Für die einen ist es die Fahrt in den Urlaub, für die anderen ist es lohnende Beute auf Rädern. Denn in der Ferienzeit ist auf Park- und Rastplätzen entlang beliebter Ferienrouten auch Hochsaison für Kriminelle, warnt der Auto Club Europa (ACE). Die nutzen Zeitdruck, Ablenkung und Unaufmerksamkeit aus - und schon fehlt was. Aber: Man kann sich schützen.
Bei der Ablenkungsmasche sind Kriminelle mitunter einfallsreich. Mal ist es ein angeblicher Schaden am Auto, mal braucht jemand Hilfe, mal ist angeblich ein Gepäckstück verschwunden. Auf jeden Fall wird man in ein Gespräch verwickelt. Währenddessen schauen die Komplizen der vermeintlich Hilfesuchenden nach Beute im Auto oder Wohnwagen.
Der ACE rät daher:
Auch Fahrräder auf dem Dach- oder Heckträger verdienen einen aufmerksamen Blick vor der Fahrt.
Kriminelle räumen Wohnmobile aus, indem sie die schlafenden Bewohner mit eingeleitetem Gas betäuben? Diese Geschichten kursieren nicht erst seit dem Aufkommen von Social Media. Was ist dran? Laut ACE wenig. Wirkliche Belege dafür gibt es nicht. Doch Einbrüche in Wohnmobile gibt es sehr wohl. Die Täter brechen aber eher Fenster und Türen auf. Der ACE rät:
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