Regionalliga-Volleyballerinnen des TSV Ansbach empfangen den FC-DJK Tiefenbach | FLZ.de

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Veröffentlicht am 20.02.2026 15:57

Regionalliga-Volleyballerinnen des TSV Ansbach empfangen den FC-DJK Tiefenbach

Hanna Benecke steht dem TSV Ansbach im letzten Saisonheimspiel gegen Tiefenbach nicht zur Verfügung. (Foto: Martin Rügner)
Hanna Benecke steht dem TSV Ansbach im letzten Saisonheimspiel gegen Tiefenbach nicht zur Verfügung. (Foto: Martin Rügner)
Hanna Benecke steht dem TSV Ansbach im letzten Saisonheimspiel gegen Tiefenbach nicht zur Verfügung. (Foto: Martin Rügner)

In der Sporthalle des Theresien-Gymnasiums ist an diesem Wochenende ein Volleyball-Großkampftag angesagt. Neben einem Doppelspieltag für das Bayernligateam absolviert auch die 1. Mannschaft des TSV Ansbach ihr letztes Heimspiel in der Regionalliga Südost. Im Kampf um den Klassenerhalt zu Gast ist ab 19 Uhr der FC-DJK Tiefenbach.

Die Gegnerinnen aus Niederbayern sind aktuell mit 25 Punkten Tabellenvierter (8 Siege, 7 Niederlagen), Ansbach belegt mit 19 Punkten Rang sieben (6 Siege, 9 Niederlagen) direkt vor dem TSV Eiselfing (17 Punkte, 6 Siege, 6 Niederlagen), der den Relegationsplatz einnimmt. Allerdings liegen die Ansbacherinnen auch nur einen Punkt hinter dem Tabellensechsten VGF Marktredwitz (20 Punkte, 7 Siege, 7 Niederlagen). Sowohl Eiselfing als auch Marktredwitz hat Ansbach in seinen letzten beiden Spielen zum Gegner.

Wie bereitet sich die Mannschaft auf die restlichen Spiele vor? „Wir trainieren sehr spielerisch und versuchen so, zumindest etwas die fehlende Spielpraxis auszugleichen, die sich aufgrund des Spielplans ergab”, sagt Headcoach Armin Hoefer. „Es stehen drei extrem wichtige wie schwere Spiele vor uns, die über Abstieg, Relegation oder Klassenerhalt entscheiden. Der Samstag ist dabei das letzte Heimspiel, in dem wir jede Unterstützung gut gebrauchen können.“ Verzichten muss Hoefer diesmal auf Rosalie Laaß, Hanna Benecke, Nina Retsch und Lea Bomsdorf. In Tiefenbach gewann Ansbach im Tiebreak mit 3:2 (25:21, 21:25, 22:25, 25:25, 15:13).


Von NORBERT DIETRICH
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