Radtrasse zwischen Sachsbach und Lammelbach: Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger | FLZ.de

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Radtrasse zwischen Sachsbach und Lammelbach: Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger

Durchschnitten das Band und gaben damit den Radweg von Sachsbach nach Lammelbach offiziell frei (von links): Herriedens Bürgermeisterin Dorina Jechnerer, Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Bechhofens Bürgermeister Sven Waidmann. (Foto: Walter Oberhäußer)
Durchschnitten das Band und gaben damit den Radweg von Sachsbach nach Lammelbach offiziell frei (von links): Herriedens Bürgermeisterin Dorina Jechnerer, Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Bechhofens Bürgermeister Sven Waidmann. (Foto: Walter Oberhäußer)
Durchschnitten das Band und gaben damit den Radweg von Sachsbach nach Lammelbach offiziell frei (von links): Herriedens Bürgermeisterin Dorina Jechnerer, Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Bechhofens Bürgermeister Sven Waidmann. (Foto: Walter Oberhäußer)

Nach einer Bauzeit von über zwölf Monaten ist er fertiggestellt und nun auch offiziell freigegeben: der Radweg von Bechhofen-Sachsbach nach Herrieden-Lammelbach. Die Trasse schließt eine Lücke im regionalen Wegenetz und sorgt außerdem dafür, dass Radfahrer und Fußgänger sicherer unterwegs sein können.

Der Neubau des Radwegs wurde von der Marktgemeinde Bechhofen und der Stadt Herrieden initiiert und unter Federführung der Bauämter beider Kommunen umgesetzt.

Feierliche Übergabe in Reichenau

Die gesamte Ausbaulänge beträgt 3,1 Kilometer. Die Kosten liegen bei rund 1,878 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern fördert die Maßnahme mit 1,25 Millionen Euro und der Landkreis Ansbach ist mit 161.000 Euro dabei. Die verbleibenden 467.000 Euro teilen sich die Marktgemeinde Bechhofen und die Stadt Herrieden.

Die feierliche Freigabe des Radwegs fand im Bechhöfer Ortsteil Reichenau statt und damit quasi auf halber Strecke zwischen Sachsbach und Lammelbach. Er freue sich über die Fertigstellung dieses umwelt- und klimaschonenden Verkehrswegs, sagte Bechhofens Bürgermeister Sven Waidmann. Der Radweg stelle für beiden Kommunen eine Wertsteigerung da. Er sei ein sicherer Verkehrsweg sowohl für Pendler als auch für Tagesausflügler und Urlauber.

Starke Nutzung nach Fertigstellung

Herriedens Rathauschefin Dorina Jechnerer merkte an, dass der Radweg bereits kurz nach Fertigstellung stark genutzt werde. Das Vorhaben habe man gemeinschaftlich ausgezeichnet gemeistert. Sie dankte überdies den Grundstückseignern für die unproblematische Abtretung benötigter Flächen. In den vergangenen Jahren konnten beim Ausbau des Radwegenetzes im Landkreis Ansbach deutliche Fortschritte erzielt werden, die auch vom Freistaat Bayern anerkannt würden, betonte Landrat Dr. Jürgen Ludwig.

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Abschließend segneten die beiden Geistlichen Thorsten Wolff und Laurent Koch den Radweg. Wolff stellte dabei die Jahreslosung „Prüft alles und behaltet das Gute“ in den Mittelpunkt. Sein katholischer Amtskollege Koch hatte die Bitte, dass der Weg die Menschen zusammenführen möge.


Von Walter Oberhäußer
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