Neues Einsatzfahrzeug: Verstärkung für den Rettungsdienst im Landkreis Ansbach | FLZ.de

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Veröffentlicht am 15.01.2026 11:03

Neues Einsatzfahrzeug: Verstärkung für den Rettungsdienst im Landkreis Ansbach

Vor dem Start des neuen Rettungseinsatzfahrzeugs trafen sich (von links) Notfallsanitäterin Constanze Decker, Rettungsdienst-Leiter Wolfgang Decker, BRK-Kreisgeschäftsführer Christian Bernhard, die Landtagsabgeordneten Andreas Schalk und Helmut Schnotz, BRK-Kreisvorsitzende Anna Maria Wöhl, Thomas Müller vom ZRF und der ZRF-Vorsitzende, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, beim Roten Kreuz in Ansbach. (Foto: BRK/Florian Eichinger)
Vor dem Start des neuen Rettungseinsatzfahrzeugs trafen sich (von links) Notfallsanitäterin Constanze Decker, Rettungsdienst-Leiter Wolfgang Decker, BRK-Kreisgeschäftsführer Christian Bernhard, die Landtagsabgeordneten Andreas Schalk und Helmut Schnotz, BRK-Kreisvorsitzende Anna Maria Wöhl, Thomas Müller vom ZRF und der ZRF-Vorsitzende, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, beim Roten Kreuz in Ansbach. (Foto: BRK/Florian Eichinger)
Vor dem Start des neuen Rettungseinsatzfahrzeugs trafen sich (von links) Notfallsanitäterin Constanze Decker, Rettungsdienst-Leiter Wolfgang Decker, BRK-Kreisgeschäftsführer Christian Bernhard, die Landtagsabgeordneten Andreas Schalk und Helmut Schnotz, BRK-Kreisvorsitzende Anna Maria Wöhl, Thomas Müller vom ZRF und der ZRF-Vorsitzende, Landrat Dr. Jürgen Ludwig, beim Roten Kreuz in Ansbach. (Foto: BRK/Florian Eichinger)

Ab Februar unterstützt das neue Rettungseinsatzfahrzeug (REF), das für Einsätze ohne Patiententransport konzipiert ist, den Rettungsdienst im Landkreis. Besetzt mit einem Notfallsanitäter soll es eine Erstversorgung sicherstellen, unnötige Rettungswageneinsätze vermeiden und nicht erforderliche Krankenhausaufnahmen reduzieren.

Der Notfallsanitäter, der im REF mitfährt, übernimmt laut einer Pressemitteilung des Landratsamts die Erstversorgung, die Einschätzung der Patientinnen und Patienten sowie die Absicherung von Einsatzkräften vor Ort. Ein Patiententransport ist nicht vorgesehen. Ein vergleichbares Modell wird seit 2024 erfolgreich in Regensburg erprobt und wird nun im Rahmen eines erweiterten Probebetriebs auch in Dachau, Rosenheim, Würzburg und Ansbach eingesetzt. „Neben dem Ausbau der bewährten Rettungsmittel ist ein weiterer wichtiger Baustein, den Rettungsdienst noch passgenauer zu machen“, wird Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Vorsitzender des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) zitiert.

Ab Februar täglich von 10 bis 18 Uhr am Standort Neunstetten stationiert

Zur offiziellen Vorstellung besuchten die Stimmkreisabgeordneten Helmut Schnotz und Andreas Schalk gemeinsam mit dem Landrat sowie ZRF-Geschäftsleiter Thomas Müller den BRK-Kreisverband Ansbach. BRK-Kreisgeschäftsführer Christian Bernhard erläuterte, dass das Projekt auf Initiative der Regierungsfraktionen im Bayerischen Landtag umgesetzt wurde, um ein innovatives Konzept aus dem Gesundheitsausschuss des Landtags in die Region zu bringen. Die Verantwortlichen des BRK zeigten sich überzeugt, dass das Projekt zu laufenden Trend- und Strukturanalysen im Rettungsdienstbereich Ansbach passe.

Das REF wird ab Februar täglich von 10 bis 18 Uhr am Standort Neunstetten (Stadt Herrieden) stationiert sein, insbesondere zu den einsatzreichsten Zeiten. Ein sechsköpfiges Team wechselt sich in der Besetzung ab. Constanze Decker aus dem Team erklärt: „Wir wollen patientenorientiert Lösungen finden – gerade bei Einsätzen, die nicht zu klassischen Notfällen zählen.“

Eine zentrale Rolle spielt auch die Integrierte Leitstelle Ansbach, eine der wenigen Leitstellen in Bayern, die künftig ein REF disponieren kann. Wolfgang Decker, Leiter Rettungsdienst des BRK, lobte die enge Zusammenarbeit mit der ILS und die umfangreichen Schulungen und Abstimmungen im Vorfeld.

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Von cra
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