Neue Strommasten bei Windelsbach: Spezialteam musste ziemlich hoch hinaus | FLZ.de

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Veröffentlicht am 26.07.2025 15:00

Neue Strommasten bei Windelsbach: Spezialteam musste ziemlich hoch hinaus

Der Mast-Austausch erforderte Arbeiten in ziemlich luftiger Höhe. Die Umsetzung erfolgte ohne eine die Haushalte der Umgebung betreffende Stromabschaltung. (Foto: Hellmayr GmbH)
Der Mast-Austausch erforderte Arbeiten in ziemlich luftiger Höhe. Die Umsetzung erfolgte ohne eine die Haushalte der Umgebung betreffende Stromabschaltung. (Foto: Hellmayr GmbH)
Der Mast-Austausch erforderte Arbeiten in ziemlich luftiger Höhe. Die Umsetzung erfolgte ohne eine die Haushalte der Umgebung betreffende Stromabschaltung. (Foto: Hellmayr GmbH)

Im Bereich Windelsbach wurden mehrere neue Strommasten installiert. Dafür mussten auch Spezialarbeiten in luftiger Höhe erfolgen. Es sei darum gegangen, die zwischen Hartershofen und Winterschneidbach bei Ansbach verlaufende Hochspannungsleitung „zukunftssicher aufzustellen”, erklärte ein Sprecher des Versorgungsunternehmens N-Ergie.

Demnach wurden im Umfeld der Dörfer Nordenberg und Binzwangen insgesamt fünf alte Stahlgitter-Masten durch moderne Stahlvollwand-Masten ersetzt. Der Investitionsumfang beläuft sich nach Angaben des Unternehmens auf rund 2,2 Millionen Euro.

Die neuen Masten seien im Vergleich rund drei Meter höher als die Vorgängerkonstruktionen, hieß es. Sie erhöhten zum einen den Bodenabstand der Leiterseile und könnten zum anderen perspektivisch mehr Gewicht tragen. Das sei eine wichtige Voraussetzung, um künftig stärkere Leiterseile auflegen zu können und damit die Leitungskapazität zu erhöhen, erklärte dazu die N-Ergie-Pressestelle.

Bei einem solchen Wechsel werde zunächst der alte Mast vom Fundament gelöst, per Autokran versetzt und neben dem alten Standort provisorisch verankert. Das bestehende Fundament werde daraufhin ausgegraben und durch ein neues Fundament ersetzt. Sobald der neue Mast inklusive der Traversen stehe und die Leiterseile übernommen seien, könne der alte Mast entsorgt werden, hieß es zum genauen Ablauf.

Während der Arbeiten habe das Technik-Spezialteam die Leitung zeitweise spannungslos schalten müssen. Die Haushalte hätten davon aber nichts gemerkt. Durch Umschaltmaßnahmen sei sichergestellt worden, dass die Stromversorgung in der Region durchgehend gewährleistet war.


Von bi
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