Netflix-Hit und Harry Potter: Diese Filme und Serien haben Drehorte in der Region | FLZ.de

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Veröffentlicht am 23.04.2025 11:36, aktualisiert am 25.10.2025 13:54

Netflix-Hit und Harry Potter: Diese Filme und Serien haben Drehorte in der Region

Ob „Kohlrabenschwarz”, „Die Kaiserin” oder „Babylon Berlin”: Auch moderne Film- und Serienproduktionen setzen auf Drehorte in Westmittelfranken. (Foto: Nico Krappweis, Netflix/dpa, Frédéric Batier/X Filme Creative Pool/SKY/ARD Degeto/dpa)
Ob „Kohlrabenschwarz”, „Die Kaiserin” oder „Babylon Berlin”: Auch moderne Film- und Serienproduktionen setzen auf Drehorte in Westmittelfranken. (Foto: Nico Krappweis, Netflix/dpa, Frédéric Batier/X Filme Creative Pool/SKY/ARD Degeto/dpa)
Ob „Kohlrabenschwarz”, „Die Kaiserin” oder „Babylon Berlin”: Auch moderne Film- und Serienproduktionen setzen auf Drehorte in Westmittelfranken. (Foto: Nico Krappweis, Netflix/dpa, Frédéric Batier/X Filme Creative Pool/SKY/ARD Degeto/dpa)

Bad Windsheim als Märchenkulisse, Rothenburg als Zauberer-Städtchen – und Neustadt/Aisch als Vorbild für Elemente der berühmtesten deutschen Vorabend-Serie: Einige Ecken in Westmittelfranken gelten nicht nur unter Touristen zu den Geheimtipps. Auch für Filmschaffende entdeckten in der Vergangenheit immer wieder reizvolle Orte in der Region, um sich dort inspirieren zu lassen – oder gleich den ganzen Film dort zu drehen.

Von der pompösen Netflix-Schmonzette über einen der erfolgreichsten Filme aller Zeiten bis hin zum preisgekrönten Werbefilm: Sie alle haben Bezug zu den Landkreisen Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim.

Stadt und Landkreis Ansbach

Franken-Tatort „Hochamt für Toni”: Szenen rund um Ansbach

Felix, Marcus und Toni waren als junge Studierende in Berlin enge Freunde. Später gingen ihre Wege auseinander. Marcus, der inzwischen Pfarrer geworden ist, lädt Felix zu einem Hochamt in die Oberpfalz ein. In seiner Predigt soll es um Toni gehen und Marcus braucht Beistand. Zu dem Zeitpunkt weiß Felix nicht, dass Toni inzwischen gestorben ist, sie hat sich umgebracht. Kurz nachdem Felix in der kleinen Gemeinde Konradsgrün angekommen ist, wird Marcus tot in der Sakristei gefunden, während die Kirchengemeinde auf ihn wartet, darunter die Männer aus Tonis Familie.

Gedreht wurde der Franken-Tatort vom 22. Juni 2022 bis zum 21. Juli 2022 in und um Ansbach, unter anderem im Verlagshaus der Fränkischen Landeszeitung, auf Schloss Dennenlohe in Unterschwaningen, in Großlellenfeld und auf dem Hesselberg. Die im Film zu sehende Kirche ist die Beatae Mariae Virginis in Großlellenfeld.

Josef Mehringer, Chef der Ansbacher Polizei, ist selbst ein richtiger Tatort-Fan. Mit der FLZ hat er über „Hochamt für Toni“ gesprochen und erklärt, wie viel die Krimiserie mit dem echten Polizei-Alltag zu tun hat. (Foto: Jim Albright)
Josef Mehringer, Chef der Ansbacher Polizei, ist selbst ein richtiger Tatort-Fan. Mit der FLZ hat er über „Hochamt für Toni“ gesprochen und erklärt, wie viel die Krimiserie mit dem echten Polizei-Alltag zu tun hat. (Foto: Jim Albright)

Franken-Tatort: Ansbachs Polizeichef macht den Fakten-Check

Die FLZ hat die neue Folge gemeinsam mit Josef Mehringer angesehen und diskutiert. Der Polizist ist Fan – sieht aber Unterschiede zwischen Film und Realität.
04.06.2023 21:46
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Ansbach: Film „Maschinenblut” über amerikanisches Gewaltproblem

Der englischsprachige Spielfilm „Maschinenblut“ der Aptos Film GmbH mit deutschen Untertiteln wurde im Jahr 2022 gedreht und thematisiert aktuelle Probleme amerikanischer Großstädte vor dem Hintergrund zunehmender Gewaltverbrechen.

Nach einer intensiven sechsmonatigen Vorproduktionsphase begannen im Sommer 2021 die Dreharbeiten vor allem in der Metropolregion Nürnberg. Als Drehorte dienten unter anderem die Keller unter Schwabach, ein Restaurant in Kammerstein, die Ansbacher Bar „Grotte” und Innenräume in Gunzenhausen.

Dinkelsbühl: „Die Kaiserin” heiratet im Münster

„The Empress“ (Die Kaiserin) ist eine sechsteilige Serie über die berühmte Kaiserin Elisabeth. Sie erzählt von der Liebe der Prinzessin von Bayern, Elisabeth von Wittelsbach, und Kaiser Franz-Josef von Österreich-Ungarn. In der ersten Staffel wird der Schwerpunkt auf die Lebensgeschichte von Sissi und ihre ersten Monate am Wiener Hof gesetzt. Im Dinkelsbühler Münster St. Georg, der großen gotischen Hallenkirche im Herzen der Stadt, wurde die Schlüsselszene der Serie – die große Hochzeit mit Kaiser Franz – gedreht.

Produziert und ausgestrahlt wird die Serie vom amerikanischen Streaming-Giganten „Netflix” und ist bislang in zwei Staffeln erschienen, die erste 2022.

Rothenburg: Das berühmte „Tschitti Tschitti Bäng Bäng”

Der exzentrische Erfinder Caractacus Potts kauft einen alten Rennwagen und will ihn wieder auf Vordermann bringen. Doch das Fahrzeug entpuppt sich bald als kleines Wunderauto. Der Wagen, der von allen liebevoll ”Tschitti Tschitti Bäng Bäng” genannt wird, kann nicht nur fliegen und schwimmen, sondern besitzt auch magische Kräfte. Es dauert nicht lange, bis er die Aufmerksamkeit des bösartigen Baron Bomburst von Vulgaria weckt. Dieser will das Auto um jeden Preis besitzen.

Der Film aus dem Jahr 1968 basiert auf einem Buch von James-Bond-Schöpfer Ian Fleming. Produziert wurde er wiederum von Albert R. Broccoli, dem Produzenten der James-Bond-Reihe. Und den Bösewicht mimte dann also? Klar! Gerd Fröbe – alias Auric Goldfinger.

„Tschitti Tschitti Bäng Bäng” erhielt eine Oscar-Nominierung. In Rothenburg waren die Drehorte unter anderem an der Doppelbrücke und im Spitalviertel. Außerdem durften mehrere Einwohner als Statisten mitspielen.

Rothenburg: „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” – oder nicht?

Apropos Magie: Auch der wohl berühmteste Zauberlehrling der Welt steht mit Rothenburg in Verbindung. Die Rede ist natürlich von Harry Potter. Für den siebten Teil der Filmreihe, ”Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1”, wurden Luftaufnahmen der Stadt angefertigt. So wirklich sichtbar wird das im Film allerdings nicht, sie wurden womöglich gar nicht verwendet.

In einem Teaser zum Film (und in einer extrem kurzen Sequenz im Spielfilm, als es um den Zauberstabmacher Gregorowitsch geht) ist allerdings eine mittelalterliche Kulisse zu sehen, die an Rothenburgs Altstadt orientiert sein könnte. Die gezeigte Kulisse findet sich so nicht in der Stadt, ein Torbogen erinnert aber an die Röderbastei.

Rothenburg: Pinocchio am Plönlein

Walt Disneys ”Pinocchio” von 1940 gilt als Meisterwerk der Trickfilmkunst. Das American Film Institute zählt den Film zu den besonders inspirierenden Werken der USA. Dabei ist Pinocchio eigentlich ein Rothenburger – zumindest ein bisschen. Denn das Heimatdorf des Titelhelden ist in dem Zeichentrickfilm der mittelalterlichen Kulisse der ehemaligen Reichsstadt nachempfunden.

Überspitzt, aber durchaus erkennbar, ist etwa das Plönlein zu identifizieren. Verwinkelte Gassen, Fachwerk und spitze Dächer vermitteln schon auf den ersten Blick echte Rothenburg-Atmosphäre. Das ist auch weltweit bekannt – in einer FLZ-Umfrage vor dem Plönlein erzählen viele Touristen, warum sie hier ein Foto machen. Das Stichwort Disney fällt natürlich schnell.

Rothenburg: Mystery-Serie „Kohlrabenschwarz” für Paramount

In der Serie ”Kohlrabenschwarz” zieht ein ehemaliger Kriminalpsychologe ins idyllische Rosenheim, um sich zu erholen. Kurz darauf ereignen sich mysteriöse Morde. Die Dreharbeiten zu der sechsteiligen Serie fingen am 12. September 2022 an. Einer der Hauptdrehorte war dabei die historische Altstadtkulisse in Rothenburg.

Die Serie wurde nach einer Staffel abgesetzt – trotz einer eingeschworenen Fangemeinschaft. Appelle an das ZDF, eine Fortsetzung vom bisherigen Besteller Paramount+ zu übernehmen, blieben bislang ungehört.

Wolframs-Eschenbach und Lichtenau: Heimat des Hotzenplotz

Mit dem Räuber Hotzenplotz schuf Otfried Preußler 1962 einen Klassiker der Kinderbuchliteratur. Geschichte hat der Bösewicht „mit den sieben Messern” auch in Wolframs-Eschenbach geschrieben, wo 1974 der erste Hotzenplotz-Film gedreht wurde. Als Hauptdarsteller des Räubers war ein Schauspieler vor Ort, der schon Westmittelfranken-Erfahrung hatte: James-Bond-Bösewicht Gerd Fröbe (siehe „Tschitti Tschitti Bäng Bäng” in Rothenburg).

Ganz Wolframs-Eschenbach war damals im „Hotzenplotz”-Fieber, Regisseur Gustav Ehmck nannte im Abspann ausdrücklich auch die Bevölkerung des Ortes als Darsteller. Die Dreharbeiten steigerten den Bekanntheitsgrad des mittelfränkischen Städtchens enorm. Immerhin hieß sogar das fiktive Städtchen im Film „Eschenbach”. Auch im benachbarten Merkendorf wurden Szenen gedreht.

1979 kommt mit ”Neues vom Räuber Hotzenplotz” der Fiesling noch einmal nach Wolframs-Eschenbach zurück, allerdings in anderer Besetzung. Prominent in Szene gesetzt ist zudem die Festung Lichtenau, in der sich eine Verfolgungsjagd abspielt.

Die damals noch „unberührte“ Stadt Wolframs-Eschenbach wurde 1973 plötzlich zur Kulisse für Dreharbeiten mit Weltstars; die FLZ berichtete bereits damals.  (Repro: Jim Albright/Foto: Linnert)
Die damals noch „unberührte“ Stadt Wolframs-Eschenbach wurde 1973 plötzlich zur Kulisse für Dreharbeiten mit Weltstars; die FLZ berichtete bereits damals.  (Repro: Jim Albright/Foto: Linnert)

Wolframs-Eschenbach noch immer im Hotzenplotz-Fieber

Vor 50 Jahren verwandelte sich die Stadt in die Kulisse für den Film zum Kinderbuch. Die Dreharbeiten prägen den Ort bis heute.
02.12.2023 09:00
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Südlicher Landkreis Ansbach: „Babylon Berlin” unter Dampf

Für die Dreharbeiten der Erfolgsserie ”Babylon Berlin” wurde eine Dampflok des Nördlinger Bayerischen Eisenbahnmuseums zu einem besonderen Star. Die Produktion, basierend auf Volker Kutschers Roman „Der nasse Fisch”, spielt im Berlin der 1920er Jahre und verlangte nach authentischen Kulissen – auch für die zahlreichen Eisenbahnszenen.

Zunächst war die Lok vier Wochen lang an Drehorten in Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Doch als dort passende Gleisanlagen fehlten, zog das Team nach Bayern um. Auf der „Romantischen Schiene“ zwischen Nördlingen und Feuchtwangen wurden spektakuläre Fahraufnahmen umgesetzt. Besonders beeindruckend: Ein Stuntteam und ein Hubschrauber sorgten entlang der Wörnitz dafür, Zug und Landschaft perfekt einzufangen.

Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

Bad Windsheim: Fake-Imagefilm „MCP” im Fränkischen Freilandmuseum

Kein Film im klassischen Sinne, dafür ein echtes Netzphänomen war 2013 der Werbespot ”MCP – Collision Prevent”. Entstanden sind die Aufnahmen im Fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim. Prominent im Bild ist zum Beispiel der wieder aufgebaute „Kasten” aus Oberzettlitz.

Unter der Regie von Tobias Haase produzierten Filmhochschüler einen nicht autorisierten Werbefilm für Mercedes-Benz. Der Autohersteller war alles andere als begeistert, im Internet erntete der Spot dafür Millionen Klicks aus aller Welt.

Der Grund: die Handlung – beziehungsweise der Plott. Im Spot fährt ein moderner Mercedes durch ein Dorf des späten 19. Jahrhunderts. Bei spielenden Kindern bremst das Fahrassistenzsystem automatisch ab. Als allerdings ein Junge namens Adolf auf die Straße läuft, überfährt ihn das Auto. In der nächsten Szene ist das Ortsschild zu sehen: Braunau am Inn.

Der bitterböse Clip erhielt den Nachwuchsfilmpreis First Steps Award. Daimler allerdings fand den Hitler-Vergleich überhaupt nicht zum Lachen: „Wir sind der Überzeugung, dass es unangemessen ist, den Tod eines Menschen beziehungsweise eines Kindes sowie Inhalte mit einem Bezug zum Nationalsozialismus in einem Werbespot zu verwenden, auch wenn es sich hier nur um einen 'fiktiven' Werbespot handelt”, sagte der Konzern der dpa.

Bad Windsheim: „Der starke Hans” und „Lauf Junge, lauf” im Freilandmuseum

Für den historischen Film ”Lauf Junge, lauf” (2013), der die bewegende Fluchtgeschichte des jüdischen Jungen Yoram Fridman während des Zweiten Weltkriegs erzählt, diente das Fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheim als Drehort. Auch in Sondernohe und Neustetten filmte die Crew.

Regisseur Pepe Danquart nennt den Film eine „Ode an das Leben”. Besonders eindrucksvoll: Hauptdarsteller Andrzej Tkacz spielt den jungen Yoram, während der zum Zeitpunkt des Drehs 78-jährige Holocaust-Überlebende im Hintergrund zu sehen ist.

Die ARD-Märchenproduktion ”Der starke Hans” (Reihe „Sechs auf einen Streich”) nutzt ebenfalls das Freilandmuseum Bad Windsheim als einen der eindrucksvollen Drehorte der Region. In der Rolle der Hexe glänzt Jeanette Hain. Gedreht wurde im Herbst 2019.

Bad Windsheim: Hollywood-Blockbuster „The Uprising”

Im Herbst 2025 entsteht an verschiedenen Orten in Bayern der Hollywood-Streifen „The Uprising” unter der Regie von Paul Greengrass. Zentrale Szenen werden dabei unter anderem im Fränkischen Freilandmuseum in Bad Windsheim gedreht. Hinzu dürften Aufnahmen aus Lichtenau im Landkreis Ansbach kommen.

Der Film befindet sich noch mitten in der Produktion.

In der HBO-Serie „Game of Thrones” spielte Stephen Dillane den gescheiterten König Stannis Baratheon. (Foto: Helen Sloan/courtesy of HBO)

GoT-Star im Cast, erste Infos zum Kinostart: Alles zum Blockbuster „The Uprising”

In Westmittelfranken entstand 2025 ein Hollywood-Film unter Regie von Paul Greengrass. Wer ist dabei? Wo wurde gedreht? Alles, was sich zum Projekt gerade tut.
22.10.2025 14:55
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Ein falsches Neustadt/Aisch: „Mein Blind Date mit dem Leben”

Im Film ”Mein Blind Date mit dem Leben” führt der Schüler Saliya Kahawatte (Kostja Ullmann) ein gutes Leben im beschaulichen Neustadt/Aisch. Nach dem Abitur fängt er in einem Nobelhotel in München an. Er ist fast blind, hat das aber bisher für sich behalten. Seine Kollegen wissen nichts davon. Nur sein Freund Max weiß Bescheid und hilft ihm. Als Saliya sich in Laura verliebt, wird es schwieriger, seine Sehbehinderung zu verbergen.

Auch wenn im Film von Neustadt die Rede ist: Gedreht wurden die Szenen nicht in der Kreisstadt, sondern in Moosburg. Auch der echte Saliya Kahawatte – der Deutsch-Singhalese ist bis auf fünf Prozent erblindet, verschwieg dies aber 15 Jahre lang seinen Arbeitgebern und seiner Umgebung, um Karriere zu machen – wuchs nicht in Neustadt, sondern in Norddeutschland auf. Dennoch besucht Saliya Kahawatte – gespielt von Kostja Ullmann – im Film ein Neustädter Gymnasium. Im Film tauchen immer wieder Fahrzeuge mit NEA-Kennzeichen auf.

War Neustadt ein rein zufälliger Schauplatz eines Leinwandhits? „Dass die Wahl auf eine Stadt in Bayern fiel, ist wohl der bayerischen Filmförderung zu verdanken”, erklärt der Neustädter Kinobesitzer Oliver Rögner. Um die bayerische Filmförderung zu erhalten, muss der Film in Bayern spielen.

Neustadt/Aisch und die „Lindenstraße”: Namenspate für ein Café

Neustadt/Aisch als Inspirationsquelle für Filmschaffende: Das ist übrigens nicht das erste Mal. Auch die jahrzehntelang erfolgreiche ARD-Serie ”Lindenstraße” hat ihren Bezug zur Stadt. Der Erfinder der Reihe, Hans W. Geißendörfer, stammt aus Neustadt. In der Lindenstraße spielte dann das Café Bayer eine zentrale Rolle: eine Hommage an Neustadt, wo in der Bamberger Straße lange Zeit das „wahre” Café Bayer beheimatet war.

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