Motorrad kollidiert mit Auto: 33-Jähriger stirbt bei Unfall nahe Marktbergel | FLZ.de

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Veröffentlicht am 26.04.2026 08:48

Motorrad kollidiert mit Auto: 33-Jähriger stirbt bei Unfall nahe Marktbergel

Bei einem schweren Unfall kollidierten am Samstagabend ein Auto und ein Motorrad auf der B13 nahe der Muna-Siedlung. (Foto: News5 / Kevin Weddig)
Bei einem schweren Unfall kollidierten am Samstagabend ein Auto und ein Motorrad auf der B13 nahe der Muna-Siedlung. (Foto: News5 / Kevin Weddig)
Bei einem schweren Unfall kollidierten am Samstagabend ein Auto und ein Motorrad auf der B13 nahe der Muna-Siedlung. (Foto: News5 / Kevin Weddig)

Ein Motorradfahrer ist am späten Samstagabend gegen 22 Uhr auf der Bundesstraße 13 bei Marktbergel (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) auf Höhe der Muna-Siedlung mit einem Auto kollidiert. Ersthelfer kämpften noch um das Leben des 33-Jährigen – vergeblich.

Wie das Polizeipräsidium Mittelfranken in der Nacht auf Sonntag mitteilte, übersah ein 22-jähriger Autofahrer beim Abbiegen offenbar den Biker, der auf der Bundesstraße aus Richtung Marktbergel kam. Beim Zusammenstoß erlitt der 33-Jährige schwere Verletzungen. „Ersthelfer leiteten nach dem Absetzen eines Notrufs umgehend Reanimationsmaßnahmen bei dem Mann ein. Trotz der sofortigen Hilfe verstarb er noch an der Unfallstelle”, heißt es seitens der Polizei.

Der Autofahrer erlitt schwere Verletzungen, seine drei Mitfahrer kamen mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft stellten die Polizisten das Motorrad und den BMW sicher. Bei der Klärung der genauen Unfallursache werden die Beamten nach eigenen Angaben von einem Gutachter unterstützt. Die Bundesstraße war bis in die Nacht hinein voll gesperrt.

Zwei Rettungshubschrauber landeten

Auch die Feuerwehren aus Marktbergel und Oberdachstetten (Landkreis Ansbach) wurden alarmiert, berichtete Kreisfeuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen auf Nachfrage unserer Redaktion. Die Feuerwehrkräfte unterstützten die laufende Reanimation, betreuten die weiteren Verletzten aus dem Wagen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, retteten mit Schere und Spreizer den eingeklemmten Autofahrer, stellten den Brandschutz sicher, banden auslaufende Betriebsstoffe und sperrten die B13 komplett für den Verkehr.

Weil von der Leitstelle zwei Rettungshubschrauber aus Nürnberg an die Einsatzstelle alarmiert wurden, so Weiskirchen, kümmerten sich die Feuerwehrleute außerdem um einen Landeplatz und leuchteten diesen aus. Der schwer verletzte BMW-Fahrer wurde laut dem Kreisfeuerwehrsprecher mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und dem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

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