Mit dem „Zerbrochnen Krug” in Dinkelsbühl verhält es sich so, wie mit dem zerscherbten Gefäß selbst: Das Stück ist nicht mehr ganz; es fehlen etliche Verse. Womit es finsterer endet als gewohnt. Hier ist mehr zerbrochen als ein Krug. Man schaut durch die Komödie in die Tragödie hinein.
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