Der Kiebitz war früher aus feuchten Grünlandbereichen nicht wegzudenken – der markante Vogel mit der auffallenden Federholle am Hinterkopf. Laut Daten des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten hat die Vogelart im Zeitraum 1992 bis 2022 allerdings circa drei Viertel ihres Brutbestandes eingebüßt.