Kündigungen bei der Stadt Bad Windsheim und der Kongress- und Touristik GmbH KKT | FLZ.de

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Veröffentlicht am 13.02.2026 20:27

Kündigungen bei der Stadt Bad Windsheim und der Kongress- und Touristik GmbH KKT

Beim letztjährigen Altstadtfest hatten die Veranstalter zum Beispiel mit mittelalterlichen Aufführungen vor dem Rathaus für einen gut gefüllten Platz gesorgt. Im Rathaus indes gibt es einige leere Plätze. (Archivbild: Katrin Merklein)
Beim letztjährigen Altstadtfest hatten die Veranstalter zum Beispiel mit mittelalterlichen Aufführungen vor dem Rathaus für einen gut gefüllten Platz gesorgt. Im Rathaus indes gibt es einige leere Plätze. (Archivbild: Katrin Merklein)
Beim letztjährigen Altstadtfest hatten die Veranstalter zum Beispiel mit mittelalterlichen Aufführungen vor dem Rathaus für einen gut gefüllten Platz gesorgt. Im Rathaus indes gibt es einige leere Plätze. (Archivbild: Katrin Merklein)

Es ist leider kein Faschingsscherz: Die Stadt Bad Windsheim und die Kur-, Kongress- und Touristik GmbH (KKT) müssen den Weggang von Mitarbeitenden verkraften. Entsprechende Kündigungen sind eingegangen.

Die Informationen, die der Redaktion zugespielt wurden, haben sich bestätigt: Bauhofleiter Johannes Popp wird zum 1. April die Stadt verlassen. Wie bekannt wurde, wechselt er zum Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) nach Ansbach.

Stadtbaumeister Ludwig Knoblach bestätigte, dass Popp der Stadt beruflich den Rücken kehren wird. Darüber hinaus werde eine weitere Mitarbeiterin der Bauverwaltung gehen, informierte er.

Bürgermeister Heckel spricht von schwieriger Situation

Bürgermeister Jürgen Heckel bedauert den Weggang Popps, dessen fachliche Kompetenz er sehr schätze. Es sei derzeit aber eine schwierige Situation, meint Heckel, denn beim Bauamt stünden etliche Veränderungen bevor.

Mit Blick auf die viele Arbeit hofft Knoblach auf baldige Nachbesetzungen. Darauf hofft auch Birgit Grübler, Geschäftsführerin der KKT. Denn dort hat mit Jochen Schauer und Daniela Übler ein bewährtes Team gekündigt, das für die städtischen Veranstaltungen zuständig ist.

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„Sie haben einen herausragenden Job gemacht“, erklärte Grübler auf Nachfrage gegenüber der Redaktion. Sie bedauere die Entscheidung der beiden zutiefst. Gleichzeitig, so versichert sie, würden alle geplanten Veranstaltungen stattfinden.

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