Hier gibt’s Hilfe bei finanziellen Sorgen | FLZ.de

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Veröffentlicht am 03.04.2025 00:07

Hier gibt’s Hilfe bei finanziellen Sorgen

Wer merkt, dass er seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann, sollte sich frühzeitig professionelle Hilfe holen. (Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn)
Wer merkt, dass er seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann, sollte sich frühzeitig professionelle Hilfe holen. (Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn)
Wer merkt, dass er seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann, sollte sich frühzeitig professionelle Hilfe holen. (Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn)

Können Sie Ihre monatlichen Raten nicht mehr bedienen, schleppen Sie Ihren Dispokredit von Monat zu Monat mit oder wachsen Ihnen Ihre finanziellen Sorgen über den Kopf? Dann ist es allerhöchste Zeit, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Sonja Guettat von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät dazu, bereits bei ersten Anzeichen von Zahlungsschwierigkeiten aktiv zu werden. „Je länger ich warte, desto schwieriger werden die Probleme“, so Guettat. Wer hingegen früh Rat sucht, kann entsprechend früh Lösungen erarbeiten, die die Probleme erst gar nicht größer werden lassen.

Achtung vor unseriösen Online-Angeboten

Gute Anlaufadressen für professionelle Schuldnerberatungen sind Wohlfahrtsverbände, Kommunen und Verbraucherzentralen. Wichtig ist immer, darauf zu achten, dass die Beratungsstelle amtlich anerkannt ist. Denn nur sie arbeiten regelmäßig kostenlos. Falls doch Kosten anfallen, sollte das in jedem Fall vor Beginn der Beratung geklärt werden, damit es später keine bösen Überraschungen gibt.

Auf der Seite „Meine-schulden.de“ können Schuldner in einem Adressverzeichnis geeignete, nahe gelegene Beratungsstellen finden. Die Webseite bietet auch Informationen darüber, wie die Schuldnerberatung abläuft.

Achtung: Gerade im Internet werben viele Anbieter mit schneller Beratung und kostenlosem Erstgespräch. Oft sind das der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung zufolge aber Lockangebote, an die teure Beratungsverträge geknüpft werden. Hier gilt es also besonders vorsichtig zu sein.

© dpa-infocom, dpa:250402-930-422111/1


Von dpa
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