Hanna Weinmann aus Ergersheim im Führungsteam des Evangelischen Arbeitskreises | FLZ.de

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Veröffentlicht am 25.01.2026 18:45

Hanna Weinmann aus Ergersheim im Führungsteam des Evangelischen Arbeitskreises

Norbert Potratz, Jürgen Hopf und Hanna Weinmann nach der Neuwahl in Neuendettelsau. (Foto: Peter Müller)
Norbert Potratz, Jürgen Hopf und Hanna Weinmann nach der Neuwahl in Neuendettelsau. (Foto: Peter Müller)
Norbert Potratz, Jürgen Hopf und Hanna Weinmann nach der Neuwahl in Neuendettelsau. (Foto: Peter Müller)

Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CSU in Mittelfranken hat seine Jahreshauptversammlung in Neuendettelsau abgehalten. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Neuwahlen.

Jürgen Hopf aus Schwarzenbruck bleibt EAK-Bezirksvorsitzender. Zur Seite stehen ihm als Stellvertretende der Landtagsabgeordnete Volker Bauer aus Kammerstein, Norbert Potratz aus Büchenbach und Hanna Weinmann aus Ergersheim. Letztere ist auch stellvertretende Landesvorsitzende des EAK. Das geht aus einer Mitteilung des Arbeitskreises hervor.

Brücke zwischen Politik und Kirche

Das christliche Menschenbild müsse Kompass auch bei politischen Entscheidungen sein. Das war der Tenor bei der Versammlung. Der EAK verstehe sich als Brücke zwischen Politik und Kirche und greife Ideen zur Gestaltung einer christlich orientierten Politik in Bayern, Deutschland und Europa auf, so Jürgen Hopf.

Hopf berichtete, dass Herta Küsswetter aus Ehingen für ihren vielfältigen Einsatz mit dem Dr.-Werner-Dollinger-Taler ausgezeichnet wurde. Der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein habe sie als „leidenschaftliche Streiterin für die gesellschaftliche Relevanz kirchlichen Handelns in der Politik“ gelobt und ihr langes Wirken in der Evangelischen Landessynode hervorgehoben, so Hopf.

Militärseelsorge soll zum Thema werden

Der Vorsitzende erinnerte auch an den Austausch mit der Israelitischen Kultusgemeinde in Fürth zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann. In Feuchtwangen habe es eine Tagung mit dem Titel „Frauen in Gesellschaft und Kirche“ gegeben. Demnächst wollen sich die 145 EAK-Mitglieder unter anderem mit der Militärseelsorge befassen sowie mit weiteren aktuellen ethischen Fragen. Jürgen Hopf: „Wir bringen unsere evangelische Perspektive in die parteipolitische Willensbildung ein, sei es beispielsweise bei der Diskussion um die aktive Sterbehilfe oder auch bei Fragen im Zusammenhang mit der Künstlichen Intelligenz.“

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Von mau
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