Günter Schuh aus Brunn will der neue Chef der Fußballer im Kreis werden | FLZ.de

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Veröffentlicht am 30.10.2025 11:49

Günter Schuh aus Brunn will der neue Chef der Fußballer im Kreis werden

Günter Schuh (Mitte) will der neue Vorsitzende im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe werden. Hier mit den Schiedsrichterkollegen Michael Emmert (links) und Heiko Wellhöfer. (Foto: Gerhard Hitz)
Günter Schuh (Mitte) will der neue Vorsitzende im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe werden. Hier mit den Schiedsrichterkollegen Michael Emmert (links) und Heiko Wellhöfer. (Foto: Gerhard Hitz)
Günter Schuh (Mitte) will der neue Vorsitzende im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe werden. Hier mit den Schiedsrichterkollegen Michael Emmert (links) und Heiko Wellhöfer. (Foto: Gerhard Hitz)

Der neue Vorsitzende des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe kommt aller Wahrscheinlichkeit nach aus Brunn bei Emskirchen. Günter Schuh kandidiert jedenfalls beim Kreistag für den Posten des Kreischefs.

Der 60-jährige Fertigungsplaner ist dem Fußball schon seit Jahrzehnten eng verbunden. Er spielte einst für den TSV Emskirchen in der Bezirksliga und war dann viele Jahre als Schiedsrichter aktiv, auch lange in Leitungsfunktion bei der Gruppe Frankenhöhe Nord. Schuh ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Nachfolger für Thomas Raßbach

„Ich möchte bei den Vereinen präsent sein. Wichtig ist mir vor allem, dass der Spielbetrieb fair und geregelt abläuft”, sagt Schuh. Er bewirbt sich um die Nachfolge von Thomas Raßbach. Der Lehrberger ist seit rund 20 Jahren im Fußballkreis aktiv, war lange Kreisspielleiter und gibt nun auch das Amt des Kreisvorsitzenden ab.

Übergangsweise übernahm Thomas Raßbach (rechts) wieder den Job im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe, der künftige Kreisspielleiter heißt aber Tamer Amet (links). (Foto: Bastian Lauer)

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Der Kreis-Ausschuss des Fußballkreises Nürnberg/Frankenhöhe hat nun seine Wahlempfehlung für den Kreistag am 8. Februar in Nürnberg-Gartenstadt bekannt geben. Neben Schuh finden sich etliche weitere Personen auf der Liste, die zum Teil schon in ihrem Amt aktiv sind. Zum Beispiel Kreisspielleiter Tamer Amet (Nürnberg) oder Katrin Steinbauer (TSV Brodswinden), die Kreisbeauftragte für Frauen- und Mädchenfußball.

Zwei Kandidaten für den Kreisjugendleiter

Eine Änderung wird es beim Kreisjugendleiter geben. Diesen Posten gibt Peter Kuhn (Sachsen bei Ansbach) auf. Als Nachfolger bewerben sich laut Mitteilung Uwe Boris (Nürnberg) und Martin Beck (Bechhofen).

Kennt den Job gut: Der Kreisvorsitzende Thomas Raßbach ist jetzt auch wieder Kreisspielleiter, obwohl er das nicht sein darf. Eigentlich. (Foto: Martin Rügner)
Kennt den Job gut: Der Kreisvorsitzende Thomas Raßbach ist jetzt auch wieder Kreisspielleiter, obwohl er das nicht sein darf. Eigentlich. (Foto: Martin Rügner)

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„Selbstverständlich sind weitere Kandidaturen möglich und keineswegs ausgeschlossen”, teilt der Kreisvorsitzende Raßbach mit. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass der Andrang auf die Ehrenämter nicht allzu groß ist und die Delegierten der Vereine meist die vorgeschlagenen Kandidaten durchwinken.


Alexander Keck
Alexander Keck
Der noch in Vor-Internetzeiten der FLZ zugelaufene Schwarzwälder hat im Verlauf von fast drei Jahrzehnten die fränkischen Merkwürdigkeiten, die in Ohrmuscheln (Allmächd!) und auf Esstellern (Saure Zipfel!) landen schätzen gelernt. Nur die im Vergleich zu Spätzle stets zu breiigen Knödel mag der Schwabe nicht. Das Schreiben über Sport dagegen immer noch sehr - gerne auch abseits des Mainstreams.
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