Eine Rekordbeteiligung hat der Organisator der Ausbildungsbörse „Contact“ in Heilsbronn, Andreas Fuhr, vermeldet: 1198 Schüler und Schülerinnen waren im Vorfeld angemeldet worden und besuchten die Ausbildungsbörse.
In der Hohenzollernhalle präsentierten sich 44 Betriebe und Behörden und stellten ihre Ausbildungsberufe vor. Das „Unternehmernetzwerk Fachkräfte“ hatte die Ausbildungsbörse für die Kommunale Allianz Kernfranken organisiert, und die Bürgermeister der beteiligten Kommunen waren zur Eröffnung ebenso gekommen wie Landrat Dr. Jürgen Ludwig.
Ziel aller Contact-Ausbildungsbörsen in Dinkelsbühl, Wassertrüdingen und auch in Heilsbronn ist es, junge Menschen für Ausbildungsberufe zu begeistern. Die Ausbildungsbörse in Heilsbronn fand nun schon zum siebten Mal statt.
Und das veranstaltende Unternehmen nimmt mit der Ausbildungsbörse ein großes Anliegen der Kommunalen Allianz Kernfranken auf, die regionale Wirtschaft zu stärken. Unter den Firmen, die sich und ihre Ausbildungen vorstellen, seien viele Altbekannte, so Fuhr, aber auch einige, die zum ersten Mal an der Ausbildungsbörse teilnahmen.
Die Bandbreite war groß und reichte von der Bundeswehr über Industrie, Pflege und Handwerk. Die Schüler konnten Jobs auf der Baustelle, am Schreibtisch, in Fabriken oder im Gesundheitsbereich kennenlernen. Gekommen waren zu der Börse Acht- und Neuntklässler aus den Kernfranken-Gemeinden Heilsbronn, Neuendettelsau, Bruckberg, Dietenhofen, Lichtenau, Petersaurach, Sachsen b. Ansbach und Windsbach.
Sie alle sind mehr oder weniger intensiv mit der Frage beschäftigt, was sie nach Beendigung der Schule machen werden. Die jungen Leute konnten sich informieren und mit fast gleichaltrigen Auszubildenden, die in den Betrieben tätig sind, über die Anforderungen der einzelnen Berufe in Kontakt treten. Auch im kommenden Jahr soll es wieder eine Ausbildungsbörse in Heilsbronn geben.