Fun Mud Run in Ansbach: Das „spaßige“ Rennen durch den Schlamm | FLZ.de

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Veröffentlicht am 16.08.2024 07:00

Fun Mud Run in Ansbach: Das „spaßige“ Rennen durch den Schlamm

Raus aus dem Schlamm bei der Premiere vor einem Jahr im September: Wer durch eines der Wasserlöcher beim „Ansbogger Challenge Fun Run“ durch war, war auch ordentlich dreckig. (Archivfoto: Jim Albright)
Raus aus dem Schlamm bei der Premiere vor einem Jahr im September: Wer durch eines der Wasserlöcher beim „Ansbogger Challenge Fun Run“ durch war, war auch ordentlich dreckig. (Archivfoto: Jim Albright)
Raus aus dem Schlamm bei der Premiere vor einem Jahr im September: Wer durch eines der Wasserlöcher beim „Ansbogger Challenge Fun Run“ durch war, war auch ordentlich dreckig. (Archivfoto: Jim Albright)

Wer hat Lust, einfach mal durch den Dreck zu rennen? Beim „Ansbogger Challenge Run“ am Samstag, 28. September, lässt sich das locker umsetzen. Das deutsch-amerikanische Schlamm-Rennen oder Mud Run veranstaltet die US-Armeegarnison (USAG) Ansbach zum zweiten Mal. Was gibt es für Teilnehmer zu erleben?

Ausdrücklich lädt die USAG „deutsche Sportbegeisterte zu diesem Fun Mud Run ein“, also zu diesem „Spaß-Schlamm-Lauf“. Neben Einheimischen ab 16 Jahren können sich US-Ausweisinhaber beteiligen.

Die Challenge – zu Deutsch Herausforderung – findet auf dem Urlasgelände in Ansbach statt und erstreckt sich auf eine Distanz von etwa vier bis fünf Kilometern. „Geboten werden höchst unterhaltsame und herausfordernde Hindernisse“, teilt die Garnison mit. Teilnehmer zwischen 16 und 18 Jahren können mitmachen, wenn eine erziehungsberechtigte Person dabei ist. Um 11 Uhr geht es los.

Unterstützer sind ebenso willkommen

Je nach der Zahl der Läufer gibt man die Gruppen alle ein bis zwei Minuten frei. Einchecken können die Läufer von 9 bis 10.30 Uhr auf dem Urlas-Parkplatz. Deutsche Teilnehmer fahren nach Armeeangaben über das Kasernentor beim Soldatenweiher herein. Am Tor leite man sie weiter. Sie sollen den Schildern zu den ausgewiesenen Parkflächen folgen. Jeder Gast müsse am Tor einen gültigen Ausweis zeigen.

Die Anmeldegebühr von 50 Euro in bar für die „Ansbogger Challenge“ beinhaltet ein T-Shirt und ein Getränk nach dem Rennen, wie die Garnison ankündigt. „Bezahlt wird beim Check-in.“ Speisen und Getränke können die Besucher ebenfalls mit Euro zahlen. Zuschauer sind der US-Garnison willkommen, um die Läufer an der Start- und Ziellinie zu unterstützen.

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Teilnehmer müssen vor Beginn des Laufs eine Verzichtserklärung abgeben, wie sie zu bedenken gibt. An Hindernissen gebe es 15 bis 20 zu bewältigen. Nötig seien dafür „geringe bis mittlere Fertigkeiten“.

Die Läufer weist man vor dem Start vor Ort ein, wie es heißt. Teilnehmer könnten jederzeit ein Hindernis überspringen oder aufgeben. Auf dem Gelände sei es nicht möglich, Wertgegenstände aufzubewahren. Teilnehmer sollen ihr Eigentum demnach vor dem Beginn des Laufs sicher verstauen.

Die Kleidung „dem Anlass entsprechend“

Essen und Trinken aus dem Food Court, einem Gastronomiebereich auf dem Urlasgelände, gibt es für viele nicht. Dieser bleibt Teilnehmern ohne US-Militärausweis verwehrt, wie die Garnison erklärt. Interpretationsspielraum eröffnet gewiss diese Aussage zum Lauf: „Bitte dem Anlass entsprechend kleiden.“

Noch etwas ist den Verantwortlichen wichtig: „Dies ist ein Fun Run, kein Wettbewerb.“ Teilnehmer hälfen sich dabei gegenseitig, liefen in Teams und hätten Spaß.

Anmelden können sich Teilnehmer auf einer Internetseite. Hier finden sie auch weitere Informationen zu dem Lauf.

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