Für ein faires Frühstück: Am Samstag, 21. September, ist in Ansbach der Tisch gedeckt | FLZ.de

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Veröffentlicht am 07.09.2024 14:00

Für ein faires Frühstück: Am Samstag, 21. September, ist in Ansbach der Tisch gedeckt

Als Beteiligte kündigen sie im Museumshof „Ansbach frühstückt regional & fair“ an (von links): Anne Ziegler, Aline Heidemann (beide von der Stadt), Jan Schulte (Weltladen und CVJM), Nadine Maurer (SPD-Stadträtin), Annette Friedrich (Städtische Wirtschaftsschule und Respect-Vertreterin), Sabine Stein-Hoberg (Grünen-Stadträtin und Respect-Vertreterin), Lisa Dänzer (Platen-Gymnasium) und Marianne Springer. (Foto: Oliver Herbst)
Als Beteiligte kündigen sie im Museumshof „Ansbach frühstückt regional & fair“ an (von links): Anne Ziegler, Aline Heidemann (beide von der Stadt), Jan Schulte (Weltladen und CVJM), Nadine Maurer (SPD-Stadträtin), Annette Friedrich (Städtische Wirtschaftsschule und Respect-Vertreterin), Sabine Stein-Hoberg (Grünen-Stadträtin und Respect-Vertreterin), Lisa Dänzer (Platen-Gymnasium) und Marianne Springer. (Foto: Oliver Herbst)
Als Beteiligte kündigen sie im Museumshof „Ansbach frühstückt regional & fair“ an (von links): Anne Ziegler, Aline Heidemann (beide von der Stadt), Jan Schulte (Weltladen und CVJM), Nadine Maurer (SPD-Stadträtin), Annette Friedrich (Städtische Wirtschaftsschule und Respect-Vertreterin), Sabine Stein-Hoberg (Grünen-Stadträtin und Respect-Vertreterin), Lisa Dänzer (Platen-Gymnasium) und Marianne Springer. (Foto: Oliver Herbst)

Vielleicht lassen sich ja sogar absolute Morgenmuffel begeistern. Am Samstag, 21. September, heißt es wieder „Ansbach frühstückt regional & fair“. Der Ort ist von 10 bis 12 Uhr der Museumshof. Das Ganze ist kostenlos, doch die Beteiligten bitten um Spenden. Sie wollen den Gästen auch nicht nur Essen und Trinken bieten.

Fairtrade bedeutet fairer Handel. Die Stadt „ist seit 2015 Fairtrade-Stadt“, erklärte jetzt Anne Ziegler vom Geschäftsbereich Oberbürgermeister. Seither habe die Kommune eine Steuerungsgruppe Fairtrade, die auch seit 2015 „Ansbach frühstückt regional & fair“ organisiere.

Von Gebäck über Wurst und Kaffee bis zum Müsli

Einer der Kooperationspartner des fairen Frühstücks ist Respect, Ansbachs Kulturprogramm zu Umweltschutz, Klimawandel und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Städtische Wirtschaftsschule und das Platen-Gymnasium sind als faire Schulen ebenfalls mit im Boot. Als Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik bei der Stadt stellte sich Aline Heidemann vor.

Im Mittelpunkt stehen gemäß Anne Zieglers Worten klassische Frühstücksangebote. Es seien – getreu dem Namen – regionale und fair gehandelte Produkte: von Gebäck über Wurst, Käse und Milch sowie Kaffee und Tee bis hin zu Joghurt und Müsli. Allerdings: „Selbstverständlich ist unser Ziel nicht nur, dass alle Gäste satt nach Hause gehen.“

Vielmehr sollen sie sich gleichermaßen über fairen Handel informieren können. So präsentieren sich zum Beispiel die zwei Schulen. Sie bemühen sich auch, Schülerinnen und Schüler für das ehrenamtliche Helferteam zu gewinnen.

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Der Klimaschutz ist ebenfalls ein Thema

Darüber hinaus kündigte die Stadtmitarbeiterin einen Infostand zur Geschlechtergerechtigkeit im fairen Handel und ein Frühstücksquiz zum Thema Lebensmittel an.

Der Grund fürs Quiz sei gewesen, dass die Fairen Wochen diesmal das Motto „Fair! Und kein Grad mehr!“ tragen. Mit dem Quiz wende man sich dem Klimaschutz zu. Beim Pressetermin unterhielten sich Beteiligte überdies gezielt über den Einsatz fairer Bälle.

Der Spendenerlös kommt, abzüglich der Kosten für Lebensmittel, Mission Eine Welt zugute, wie Anne Ziegler informierte. Grußworte sprechen zu Beginn Oberbürgermeister Thomas Deffner und der evangelische Pfarrer Oliver Englert.

Das Duo Dittl & Filsner (Bernd Dittl und Heinrich Filsner) umrahmt das regionale und gerechte Frühstück mit Musik. Sollte das Wetter nicht so günstig werden, zieht die faire Veranstaltung in den Saal des evangelischen Gemeindezentrums St. Johannis um.

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