Ein Zeichen der Nächstenliebe: Ansbacher Platen-Gymnasium lud zu Challenges ein | FLZ.de

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Veröffentlicht am 09.01.2026 17:54

Ein Zeichen der Nächstenliebe: Ansbacher Platen-Gymnasium lud zu Challenges ein

An der Spendenübergabe an die Ansbacher Tafel waren beteiligt (von links): Schülerin Lina Häßlein, Schülersprecherin Milena Zucker, Sylvia Frauenschläger, Leiterin der Ansbacher Tafel, und Schülersprecher Pascal Pötzl. (Foto: Ute Häßlein)
An der Spendenübergabe an die Ansbacher Tafel waren beteiligt (von links): Schülerin Lina Häßlein, Schülersprecherin Milena Zucker, Sylvia Frauenschläger, Leiterin der Ansbacher Tafel, und Schülersprecher Pascal Pötzl. (Foto: Ute Häßlein)
An der Spendenübergabe an die Ansbacher Tafel waren beteiligt (von links): Schülerin Lina Häßlein, Schülersprecherin Milena Zucker, Sylvia Frauenschläger, Leiterin der Ansbacher Tafel, und Schülersprecher Pascal Pötzl. (Foto: Ute Häßlein)

Ein ganz besonderes Zeichen der Nächstenliebe hat das Platen-Gymnasium Ansbach in der Adventszeit gesetzt. Dies berichten jetzt Lisa Dänzer und Regina Kland von der Schule. Advent ist laut ihren Worten „eine Zeit der Vorfreude, der Gemeinschaft und des Innehaltens”. Auch in der Bildungsstätte gestalte man sie jedes Jahr bewusst.

In diesem Schuljahr hätten die Schülerinnen und Schüler die „Platen Christmas Challenges“ veranstaltet. Auf Initiative der Mädchen und Jungen sowie „der Verbindungslehrkraft Ute Häßlein war die gesamte Schulfamilie in den drei Schulwochen vor Weihnachten eingeladen, sich drei Herausforderungen zu stellen”.

Ziel sei gewesen, anderen zu helfen und Freude zu schenken. Die erste Challenge galt gemäß Lisa Dänzers und Regina Klands Bilanz der Ansbacher Tafelarbeit. „Das gesteckte Ziel von 200 Lebensmittelspenden wurde deutlich übertroffen: Insgesamt konnten 321 Spenden übergeben werden.”

Strahlende Gesichter und Zusammengehörigkeit

Anschließend sei das Ansbacher Tierheim im Fokus gestanden. Statt der erhofften 150 Sachspenden seien beeindruckende 520 Spenden zusammengekommen. „Auch die dritte Aufgabe übertraf alle Erwartungen.” Für Seniorinnen und Senioren in Ansbacher Pflegeheimen habe man eigentlich 100 Weihnachtskarten gestalten wollen. Am Ende seien es ganze 305 liebevoll geschriebene Karten gewesen.

„Die große Beteiligung bewegte nicht nur die Beschenkten, sondern auch die Schenkenden selbst.” Tag für Tag seien mit strahlenden Gesichtern Spenden abgegeben worden, und im Schulhaus sei ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit zu spüren gewesen.

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