Das Fränkische Freilandmuseum bietet auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Osterprogramm an. Unter anderem wird das Färben von Eiern mit Naturmaterialien ein fester Bestandteil sein.
Ob Färberkamille, Heidelbeeren, schwarze Stockrosen oder Zwiebelschalen. Damit sollen Hühnereier in farbenfrohe Ostereier verwandelt werden. Das Färben der Eier zählt zu den Höhepunkten des Osterprogramms im Fränkischen Freilandmuseum. Weitere Highlights sind außerdem die Eiersuche am Ostersonntag, der Ostermarkt sowie das Passionsspiel am Karfreitag, teilte das Museum mit.
Das bunte Mitmachprogramm zu den Ostertagen beginnt bereits am Gründonnerstag, 28. März. Insbesondere für Familien und Kinder ist in diesen Tagen das Bauernhaus aus Mailheim beziehungsweise der Stadel aus Zirndorf eine spannende Anlaufstelle.
Dort können von Donnerstag bis Samstag Eier gefärbt und fränkische „Hosagärtla“ gebastelt werden. Hier gestalten Kinder einen kleinen Garten für den Osterhasen in der Hoffnung, dass er viele Süßigkeiten bringt. Auch am Ostersonntag und -montag sind Bastel- und Spielangebote wie etwa Schablonenmalerei geplant. Vor allen Dingen aber sollten Kinder am Ostersonntag, 31. März, mit aufmerksamem Blick durch das Museumsgelände gehen. In der Zeit zwischen 9 und 12 Uhr werden in mehreren Etappen rund 1500 Eier im Außenbereich versteckt. Für Kinder bis vier Jahre ist auf dem Erlebnisplatz „Hinter der Scheune“ ein geschützter Bereich für die Ostereiersuche reserviert.
Parallel zur Suche startet am Ostersonntag der zweitägige Ostermarkt im Gelände. Am Ostersonntag und -montag gibt es an die 20 Standorte mit wahlweise liebevoll gestalteten Ostereiern, allerlei Dekorativem für Haus und Garten oder regionalen Köstlichkeiten. Abgerundet wird das Osterprogramm durch offene Führungen im Museum und im Museum Kirche in Franken.