Die Vorbereitungen laufen: In Neustadt wächst das Kirchweih-Dorf | FLZ.de

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Veröffentlicht am 25.05.2024 10:00

Die Vorbereitungen laufen: In Neustadt wächst das Kirchweih-Dorf

Thomas Kursawe, Thomas Rost, Gerhard Hofmann, Stephan Büttner, Stephan Popp und Frank Maes (von links) werfen einen Blick in die Pläne für den Aufbau der Neustädter Kirchweih. (Foto: Ute Niephaus)
Thomas Kursawe, Thomas Rost, Gerhard Hofmann, Stephan Büttner, Stephan Popp und Frank Maes (von links) werfen einen Blick in die Pläne für den Aufbau der Neustädter Kirchweih. (Foto: Ute Niephaus)
Thomas Kursawe, Thomas Rost, Gerhard Hofmann, Stephan Büttner, Stephan Popp und Frank Maes (von links) werfen einen Blick in die Pläne für den Aufbau der Neustädter Kirchweih. (Foto: Ute Niephaus)

Auf Hochtouren laufen die letzten Vorbereitungen für die Neustädter Kirchweih, die am Samstag, 1. Juni, beginnt. Die Standortfrage für Fahrgeschäfte, Buden und Zelte, das Sicherheitskonzept und vieles mehr sind längst erstellt. Die NeuStadtWerke kümmerten sich um die Stromanschlüsse, Beleuchtung und checken alles.

Nach und nach kommen die Schausteller, um ihre Fahrgeschäfte auf den für sie vorgesehenen Arealen aufzubauen. In einem Plan sind diese genau vermerkt. Neben bekannten Angeboten wie Riesenrad und Kettenkarussell sind auch Neue dabei. „Das steigert die Attraktivität“, betonen Thomas Kursawe und Stephan Büttner vom Ordnungsamt.

Neu dabei sind etwa eine zweietagige Geisterbahn für die ganze Familie. Auch eine riesige Schaukel und eine moderne Version von „Hau den Lukas“ sind erstmals am Start. „Wir hatten rund 100 Bewerber“, so Büttner. Stammkunden, die zuverlässig sind, haben die Nase vorn. Wert legt man ferner darauf, dass es sich um familiäre Betriebe handelt und die Fahrpreise familienfreundlich sind.

Bewährt hat sich der Stadtort für das rund 1500 Quadratmeter umfassende Kerwadorf auf der städtischen Freisportanlage. Allerdings sind statt sechs in diesem Jahr nur vier Wirte neben den beiden Vereinen TTV und dem TSV Neustadt vertreten.

Auf zwei Exemplare wird die Zahl der Toilettenwagen aufgestockt – das dürfte die Besucher freuen. Die beiden Zugänge zum Gelände sollen 2024 sowohl als Ein- als auch als Ausgang genutzt werden.

Beim Rundgang mit Vertretern der Stadt wies Ordnungsamtsleiter Thomas Kursawe auf das neue Sicherheitskonzept hin. So wurde etwa die Zufahrt für die Feuerwehr geändert und ein anderer Rettungsweg festgelegt. Die Neustädter Feuerwehr wird an den vier publikumsstärksten Tagen mit einem Löschfahrzeug vor Ort sein und eine Brandsicherheitswache vorhalten. Für die Sicherheit des Publikums soll ein „Sec-Tower“ sorgen. Mittels einer Lautsprecherananlage sind so Durchsagen möglich, die auf dem ganzen Festplatz zu hören sind, und auch eine Notbeleuchtung lässt sich so im Bedarfsfall schnell anschalten.

Vor Ort ist auch wieder das BRK. Das ehemalige Dürr-Anwesen wird zur Sanitätswachstation. Präsenz zeigen wird zudem die Polizei. Die Vorarbeit ist getan: Jetzt muss das Wetter mitspielen, damit die Kirchweih wieder zum Fest der Feste wird.

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