Nach monatelanger Vorarbeit ist die umstrittene Ampelanlage am Ortsrand des Ansbacher Stadtteils Elpersdorf seit Donnerstag in Betrieb.
Das Politikum leuchtet in rot, gelb und grün: Entgegen des Votums des Stadtrates, an der Stelle einen Kreisverkehr einzurichten, setzte das Staatliche Bauamt aus Kostengründen lediglich eine provisorische Ampelanlage um. Nötig war die Maßnahme, weil der Kreuzungsbereich der Staatsstraßen 1066 und 2248 als Unfallschwerpunkt identifiziert worden war.
Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten Ende des vergangenen Jahres waren Kabel eingezogen und der Geh- und Radweg auf der Südseite asphaltiert worden. Zuletzt wurden Induktionsschleifen in den Asphalt geschnitten, um die Ampel abhängig vom Verkehrsaufkommen steuern zu können.