Die Praxis Augenärzte Dr. Jaksche + Kollegen wechselt ihren Standort. „Wir werden mit unserer Augenarztpraxis innerhalb der Ansbacher Innenstadt umziehen”, teilt Dr. Axel Jaksche der FLZ mit. Er ist geschäftsführender Gesellschafter und ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ). Wohin führt der Weg?
Die Praxis ist derzeit noch in der Alten Poststraße 1 beheimatet. Ab dem 26. Mai, dem Start des Praxisbetriebs im neuen Domizil, finden die Patientinnen und Patienten sie am Karlsplatz 8. Für den Umzug in den Pfingstferien plant sie ein paar Tage zuvor ein, in denen dann geschlossen ist. „Der Umzug erfolgt vor allem aus räumlichen Gründen”, stellt Axel Jaksche fest.
Die bisherigen Praxisräume in der Alten Poststraße seien ursprünglich für deutlich weniger Ärztinnen und Ärzte sowie Patientinnen und Patienten konzipiert gewesen. In den vergangenen 15 Jahren sei die Praxis jedoch kontinuierlich gewachsen. „Mittlerweile sind bei uns neun Fachärzte sowie drei Weiterbildungsassistenten sowie über 70 nichtärztliche Mitarbeiter tätig.”
Obwohl man die bestehenden Räume mehrfach erweitert habe, seien die räumlichen Möglichkeiten inzwischen komplett ausgeschöpft; insbesondere im medizinischen Behandlungsbereich seien die Platzverhältnisse sehr beengt.
„Mit dem neuen Standort am Karlsplatz 8 können wir künftig in größeren, vollständig renovierten und neu auf die Bedürfnisse unserer Patienten und unseres Teams abgestimmten Räumlichkeiten arbeiten”, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter und ärztliche Leiter.
Möglich geworden sei der Schritt auch durch die bauliche und organisatorische Unterstützung des zukünftigen Vermieters, des Bauunternehmens Högner in Neuendettelsau. Besonders erfreut zeigt sich Axel Jaksche, dass die Praxis der Ansbacher Innenstadt treu bleiben kann.
„Als ,Kinder der Innenstadt‘, wie ich uns selbst gerne bezeichne, war es uns wichtig, weiterhin zentral für unsere Patienten erreichbar zu bleiben.” Am Karlsplatz profitierten die Patientinnen und Patienten außerdem von einer guten Infrastruktur, mit zahlreichen öffentlichen Parkmöglichkeiten und dem Bahnhof sowie dem Zentralen Omnibusbahnhof in unmittelbarer Nähe.
Auch organisatorisch bringe der neue Standort Vorteile: „Unsere Praxis rückt noch näher an unser Augen-OP-Zentrum AOZ am Bahnhofsplatz 8, das weiterhin dort bestehen bleibt.” Das Gebäude am Karlsplatz selbst habe eine lange Geschichte.
Man habe das Haus zu markgräflichen Zeiten als Redoutenhaus bezeichnet und auch in den vergangenen Jahrzehnten für medizinische Zwecke genutzt. Der Praxischef betont: „Wir freuen uns sehr, dieses traditionsreiche Gebäude nun mit neuem Leben zu füllen und dort den nächsten Entwicklungsschritt unserer Praxis zu gehen.”