Der FV 68 Gebsattel kann jetzt große Pläne verwirklichen | FLZ.de

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Veröffentlicht am 30.12.2025 15:00

Der FV 68 Gebsattel kann jetzt große Pläne verwirklichen

Die Infrastruktur des Sportplatzes möchte der FV 68 Gebsattel modernisieren. Für das Finanzierungsproblem scheint es jetzt eine Lösung zu geben. (Foto: Susanne Landgraf)
Die Infrastruktur des Sportplatzes möchte der FV 68 Gebsattel modernisieren. Für das Finanzierungsproblem scheint es jetzt eine Lösung zu geben. (Foto: Susanne Landgraf)
Die Infrastruktur des Sportplatzes möchte der FV 68 Gebsattel modernisieren. Für das Finanzierungsproblem scheint es jetzt eine Lösung zu geben. (Foto: Susanne Landgraf)

Zu behandeln war im Gemeinderat von Gebsattel der Antrag des FV 68 auf Bezuschussung der Bewässerungsanlage, der Drainage sowie der Fußballtore am Sportplatz. Bereits in der Novembersitzung hatte sich das Gremium mit diesem Anliegen befasst.

Bürgermeisterin Elisabeth Stammler stellte nun noch einmal klar, dass der Verein sehr wohl einen Förderantrag beim Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) gestellt habe und dass seitens des Vereins alle verfügbaren Fördermöglichkeiten geprüft worden seien. Dies wurde vom ersten Kassier des Vereins, Johannes Tröger, bestätigt.

55 Prozent werden vom Bayerischen Landessportverband bezuschusst

Er schlüsselte die Kosten nochmals detailliert auf: Rund 60.000 Euro entfallen demnach auf die mit Brunnenwasser betriebene Bewässerungsanlage sowie die Drainage, weitere 15.000 Euro auf die erforderlichen Baggerarbeiten und 3400 Euro auf die Anschaffung neuer Fußballtore.

Von den Gesamtkosten würden 75.000 Euro mit einem Fördersatz von 55 Prozent durch den Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) bezuschusst. Zudem habe der Verein insgesamt 650 Stunden an Eigenleistung erbracht, so Tröger in seinen Ausführungen.

Verein muss in Vorleistung gehen

Da der Verein in Vorleistung gehen müsse und die Fördermittel nicht unmittelbar ausbezahlt würden, sei man auf einen kommunalen Zuschuss zur Zwischenfinanzierung angewiesen, führte Tröger weiter aus. Das Gremium einigte sich schließlich darauf, dem Verein – auch aufgrund seiner Bedeutung für die Gemeinde – den Zuschuss zu gewähren. Die Auszahlung soll in Abstimmung mit der Kämmerei erfolgen und gegebenenfalls auf zwei Haushaltsjahre verteilt werden.

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Von SUSANNE LANDGRAF
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