Es gilt, 44 unterschiedlich genutzte Gebäude zu betreuen. Das Bezirksklinikum Ansbach hat eine eigene Werkfeuerwehr. Zu dem weitläufigen Einsatzgebiet gehören außerdem 15 Hektar des angrenzenden Waldes und das Bezirksrathaus. In einer Serie stellt die Fränkische Landeszeitung die Feuerwehren in Ansbach vor.
So heißt die Organisation offiziell: Werkfeuerwehr Bezirksklinikum Ansbach.
Sie stehen an der Spitze der Feuerwehr: Der Leiter der Werkfeuerwehr ist Bernd Blank. Als sein Stellvertreter wirkt Marcus Christmann.
Wann gründete sich die Feuerwehr? Das Gründungsjahr ist das Jahr 1902.
So ist die Mannschaftsstärke: Es sind zurzeit 49 Personen.
So viele Frauen sind in der Feuerwehr aktiv: Im Moment habe die Werkfeuerwehr 17 Frauen, macht der Leiter der Werkfeuerwehr, Bernd Blank, deutlich.
Wie viele der Aktiven sind ehrenamtlich tätig? Vier Hauptamtliche und 45 Ehrenamtliche.
Diese Fahrzeuge hat die Feuerwehr: Es sind ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20, ein Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, ein Gerätewagen Logistik GWL 1, ein Mehrzweckfahrzeug MZF und ein Kommandowagen KdoW, wie der Leiter informiert.
Das ist das Einsatzgebiet der Feuerwehr: Es handelt sich um das Gelände des Bezirksklinikums mit 32,5 Hektar – und um 15 Hektar des angrenzenden Waldes. „Zusätzlich sind wir noch für das Bezirksrathaus zuständig“, stellt der Leiter der Werkfeuerwehr mit Blick auf deren Aufgaben fest.
Das ist das Besondere an der Feuerwehr: Bernd Blank geht auf die Pavillon-Bauweise ein. Er erwähnt die 44 Gebäude mit unterschiedlicher Nutzung – samt Pflegeheim sowie mit offenen und geschlossenen Bereichen. „Die Werkfeuerwehr wird als Universaldienstleister gesehen“, führt er aus.
So gehörten zu ihren ureigenen Aufgaben: Brandbekämpfung, Technische Hilfeleistungen, Wasser- und Ölschadenbeseitigung, vorbeugender Brandschutz und Noteinspeisungen. „Auch die Wartungen der brandschutztechnischen Einrichtungen werden durchgeführt“, teilt er zum Beispiel mit.