Apples Notebooks gab es bis jetzt ab rund 1000 Euro aufwärts. Mit den neu vorgestellten MacBook Neo öffnet Apple sein Portfolio nach unten. Das Notebook für 699 Euro setzt dafür auf einen Chip, der auch schon im iPhone steckt. Es soll vor allem Schüler, Studenten und Nutzer ohne Bedarf für große Rechenleistung ansprechen. Verkaufsstart ist am 11. März.
Auf den ersten Blick sieht es aus, wie bisherige Geräte des iPhone-Konzerns. Das Aluminiumgehäuse gibt es in vier Farben von Silber bis Zitronengelb. Der 12,9 Zoll messende Bildschirm hat einen augenscheinlich etwas dickeren Rand und keine Einbuchtung (Notch) für Kamera und Sensoren, dazu zwei zur Seite ausstrahlenden Lautsprecher.
Mit dem Neo gibt es Zugang zu allen Apple-Diensten und den recht problemlosen Datenaustausch mit anderen Applegeräten zu viel niedrigeren Preis als bisher. Das Einsteigermodell mit 256 Gigabyte (GB) Speicher gibt es ab 699 Euro, 512 GB kosten 799. Für den Bildungsbereich bietet Apple das Gerät ab 599 Euro an.
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