Bürgermeister „stürzte“ sich in Frankenfeld ins Rennen | FLZ.de

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Bürgermeister „stürzte“ sich in Frankenfeld ins Rennen

Unverletzt – abgesehen von seinem Stolz – blieb der Baudenbacher Bürgermeister Wolfgang Schmidt (links) bei diesem Sturz kurz nach dem gemeinsamen Start mit Robert Rabenstein (rechts). (Foto: Christa Frühwald)
Unverletzt – abgesehen von seinem Stolz – blieb der Baudenbacher Bürgermeister Wolfgang Schmidt (links) bei diesem Sturz kurz nach dem gemeinsamen Start mit Robert Rabenstein (rechts). (Foto: Christa Frühwald)
Unverletzt – abgesehen von seinem Stolz – blieb der Baudenbacher Bürgermeister Wolfgang Schmidt (links) bei diesem Sturz kurz nach dem gemeinsamen Start mit Robert Rabenstein (rechts). (Foto: Christa Frühwald)

Konzentration und Geschicklichkeit stellten die Frankenfelder am Kirchweihsamstag unter Beweis. Es fand das schon zur Tradition gewordene Bobbycar-Rennen statt, an dem sich auch Baudenbachs Bürgermeister Wolfgang Schmidt beteiligte. Oder es zumindest versuchte.

Nein, er habe sich nicht wehgetan, betonte Schmidt auf die vielen Nachfragen, nach seinem ebenso spektakulären wie unfreiwilligem „Abstieg“ vom kleinen roten Flitzer unmittelbar nach der Startrampe.

Das älteste Bobbycar des Rennens hatte schon 43 Jahre auf dem Buckel und überstand den diesjährigen Renneinsatz auch prompt nicht ganz unbeschadet. Immerhin: Die Reparatur war möglich, freute sich Alexander Krafft, der das Rennen mitorganisiert hatte. 18 Teilnehmer waren dabei und bretterten die Strecke zum Ziel bergab.

Pokale und Medaillen für die Teilnehmer

Bei den Jüngsten (eins bis fünf Jahre) siegte Anna Lunz gefolgt von Lina Krafft und Margareta Feha. In der Gruppe zwei gewann Erik Zellner, Moritz Fries fuhr in Gruppe drei als Schnellster ins Ziel und bei den „Senioren“ siegte Markus Zellner vor Thomas Kirschbaum und Michael Koller. Alle Teilnehmer wurden mit Pokalen und Medaillen belohnt.

Robert Rabenstein moderierte nicht nur das Rennen, sondern feuerte die Fahrer noch zusätzlich kräftig an.

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Die Kirchweih, so hieß es seitens der Dorfbewohner, sei im kleinen Baudenbacher Ortsteil wieder ein toller Erfolg gewesen. Robert Rabenstein aus Stübach hatte bestens geplant und für gutes Kerwaessen gesorgt. Wie gewohnt feierte man erneut in der Maschinenhalle Krafft, bei deren Einrichtung für die Kerwa das halbe Dorf mithalf. Am Donnerstag gab es bereits die Schlachtschüssel und am Samstag stellten die Altortsburschen die geschmückte „Kerwafichte“ auf. Im Dorfhaus gab es Kaffee und Kuchen. Abends spielte Musik und es konnte sogar getanzt werden.

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