Bündnis 90/Die Grünen Ansbach: Vorstand im Amt bestätigt | FLZ.de

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Veröffentlicht am 11.11.2025 12:59

Bündnis 90/Die Grünen Ansbach: Vorstand im Amt bestätigt

Oliver Rühl, Lisa Renz-Hübner, Johannes Weidt, Franziska Wurzinger, Jakob Hörauf und Sabine Stein-Hoberg (von links) führen den Bündnis90/Die Grünen-Kreisverband Ansbach als Vorstand in die Kommunalwahlen 2026. (Foto: Daniel Arnold)
Oliver Rühl, Lisa Renz-Hübner, Johannes Weidt, Franziska Wurzinger, Jakob Hörauf und Sabine Stein-Hoberg (von links) führen den Bündnis90/Die Grünen-Kreisverband Ansbach als Vorstand in die Kommunalwahlen 2026. (Foto: Daniel Arnold)
Oliver Rühl, Lisa Renz-Hübner, Johannes Weidt, Franziska Wurzinger, Jakob Hörauf und Sabine Stein-Hoberg (von links) führen den Bündnis90/Die Grünen-Kreisverband Ansbach als Vorstand in die Kommunalwahlen 2026. (Foto: Daniel Arnold)

Bei ihrer Kreismitgliederversammlung in Wasserzell haben die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen den bisherigen Vorstand im Amt bestätigt. Mit diesem eingespielten Team hoffen sie auf einen erfolgreichen Kurs – besonders angesichts der anstehenden Kommunalwahlen 2026.

Der Kreisverband Ansbach der Grünen berichtet in einer Pressemitteilung: Zur Kreissprecherin wurde erneut Franziska Wurzinger (Herrieden) gewählt. Als Kreissprecher bleibt Oliver Rühl (Ansbach) im Amt. Johannes Weidt (Oberdachstetten) ist weiterhin Schatzmeister und verantwortet die Finanzplanung des Kreisverbands. Als Beisitzerinnen bleiben Sabine Stein-Hoberg (Ansbach) und Lisa Renz-Hübner (Flachslanden) im Team. Neu hinzu kam Jakob Hörauf, der Jugendbeauftragte der Stadt Herrieden.

Mitgliederzahlen stiegen um 50 Prozent

Im Rechenschaftsbericht blickte das Vorstandsteam auf eine arbeits- und erfolgreiche Amtszeit zurück. Die Mitgliederzahl im Kreisverband sei in den vergangenen zwei Jahren um 50 Prozent gestiegen. Sie seien in vielen Gemeinden mit aktiven Ortsverbänden vertreten. Außerdem fanden zahlreiche Veranstaltungen statt: eine Jubiläumsfeier zu 45 Jahre Grüne Stadt und Landkreis Ansbach, Podiumsdiskussionen sowie Ortstermine zur Sozial- und Umweltpolitik.

Der Kreisvorstand habe zudem seine internen Abläufe professionalisiert: Eine klare Aufgabenverteilung, eine neue Geschäftsordnung und die Überarbeitung der Satzung sollen für effizientere und transparentere Entscheidungsprozesse sorgen. Neben Organisatorischem stand dabei vor allem die politische und strukturelle Weiterentwicklung des Kreisverbands im Fokus. Auch die Finanzbasis sei eigenen Aussagen zufolge solide.

Nominierungsversammlung am 18. November

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Vorbereitung auf die Kommunalwahlen 2026. Hierfür sei der nächste wichtige Termin die Nominierungsversammlung für die Landratskandidatur und das Kreistagswahlprogramm. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 18. November, in Götteldorf bei Dietenhofen statt.

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Die Mitgliederversammlung beschloss zudem die Anerkennung eines Arbeitskreises „Rechtsextremismus”. Dieser soll das Engagement gegen Demokratiefeindlichkeit und Hass im Landkreis stärken. Weitere Anträge betrafen die Überarbeitung der Mitgliedsbeitragsregelung sowie die Einsetzung einer Antragskommission zur Vorbereitung des Wahlprogramms für die Kreistagswahl. „Wir freuen uns auf den kommenden Wahlkampf – mit vielen engagierten Menschen, neuen Ideen und einer klaren Haltung”, fasst Wurzinger zusammen.


Von chy
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