Börse in Ansbach zeigt: Der Markt mit asiatischen Comics boomt | FLZ.de

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Veröffentlicht am 21.04.2026 12:46

Börse in Ansbach zeigt: Der Markt mit asiatischen Comics boomt

Die süddeutsche SZene traf sich bei der Figuren- und Comicbörse im Ansbacher Brücken-Center. (Foto: Alexander Biernoth)
Die süddeutsche SZene traf sich bei der Figuren- und Comicbörse im Ansbacher Brücken-Center. (Foto: Alexander Biernoth)
Die süddeutsche SZene traf sich bei der Figuren- und Comicbörse im Ansbacher Brücken-Center. (Foto: Alexander Biernoth)

Zum 56. Mal fand die Comic- und Figurenbörse in Ansbach statt. In der überdachten Ladenstraße des Brücken-Centers hatten 25 Händler aus dem süddeutschen Raum ihre Schätze auf Biertischen präsentiert.

Interessierte waren aus dem weiten Umkreis angereist, um nach Neuerwerbungen für ihre Sammlungen Ausschau zu halten. Andreas Utschig und Michael Hauer hatten die Börse organisiert. Anfangs, so erinnert sich Hauer, fanden die Börsen noch zweimal im Jahr im evangelischen Gemeindehaus an der Triesdorfer Straße statt. Noch vor der Corona-Zeit entschlossen sich die Organisatoren, die Börse nur noch einmal im Jahr anzubieten und in das Einkaufszentrum umzuziehen.

Fundgrube für Sammler

Derzeit boome vor allem der Markt mit asiatischen Comics. Japan sei bei den Mangas und Webtoons weiter ganz vorne im Interesse der Sammler. Der große Erfolg der Börse zeige sich auch in der Warteliste für die Händler.

Nicht alle konnten ihr Sortiment präsentieren. „Die Ansbacher Börse ist eine schöne heimelige Börse“, beschreibt Hauer den Charakter der Veranstaltung. Es gebe viele Sammler, die eigens wegen der Börse nach Ansbach kämen, aber auch viele Gelegenheitskäufer, die beim Einkaufsbummel die Chance nutzten und das eine oder andere Stücke gekauft hätten.

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