Bezirksliga-Einteilung: Gutenstetten im Norden, acht Frankenhöhe-Teams im Süden | FLZ.de

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Veröffentlicht am 08.06.2026 14:37

Bezirksliga-Einteilung: Gutenstetten im Norden, acht Frankenhöhe-Teams im Süden

Der SV Arberg jubelt über den Bezirksliga-Aufstieg in der Relegation: (von links) Spielleiter Markus Rank, Felix Semmlinger, Alexander Beck, Trainer Werner Pfeuffer, Maximilian Winner, Jan Semmlinger, Max Daschner, Zeugwart Karl Hanneder, Fabian Rank, Konstantin Wenger, Robin Früh, Jan Dietrich, Niklas Liebgott, Dominik Greß, Florian Rettenberger, Marco Rieger, Christoph Nagler, Bugrahan Özcelik, Robin Hilpert, Albert Glas, Max Dietrich, Maximilian Wiesenberg sowie vorne liegend Baumgärtner Max. (Foto: Martin Rügner)
Der SV Arberg jubelt über den Bezirksliga-Aufstieg in der Relegation: (von links) Spielleiter Markus Rank, Felix Semmlinger, Alexander Beck, Trainer Werner Pfeuffer, Maximilian Winner, Jan Semmlinger, Max Daschner, Zeugwart Karl Hanneder, Fabian Rank, Konstantin Wenger, Robin Früh, Jan Dietrich, Niklas Liebgott, Dominik Greß, Florian Rettenberger, Marco Rieger, Christoph Nagler, Bugrahan Özcelik, Robin Hilpert, Albert Glas, Max Dietrich, Maximilian Wiesenberg sowie vorne liegend Baumgärtner Max. (Foto: Martin Rügner)
Der SV Arberg jubelt über den Bezirksliga-Aufstieg in der Relegation: (von links) Spielleiter Markus Rank, Felix Semmlinger, Alexander Beck, Trainer Werner Pfeuffer, Maximilian Winner, Jan Semmlinger, Max Daschner, Zeugwart Karl Hanneder, Fabian Rank, Konstantin Wenger, Robin Früh, Jan Dietrich, Niklas Liebgott, Dominik Greß, Florian Rettenberger, Marco Rieger, Christoph Nagler, Bugrahan Özcelik, Robin Hilpert, Albert Glas, Max Dietrich, Maximilian Wiesenberg sowie vorne liegend Baumgärtner Max. (Foto: Martin Rügner)

Die Einteilung der beiden mittelfränkischen Bezirksligen Nord und Süd für die Saison 2026/27 ist da. Die neun Vereine aus Westmittelfranken wurden erwartungsgemäß sehr ungleichmäßig verteilt: Acht spielen im Süden, nur Landesliga-Absteiger Steinachgrund tritt im Norden an.

Im Spieljahr 25/26 kamen noch sechs der insgesamt 32 Teams aus Westmittelfranken. Durch den Abstieg des SVG Steinachgrund und die Aufstiege des VfB Schillingsfürst und des SV Arberg aus der Kreisliga 1 steigt deren Zahl auf neun.

Beide Landesliga-Absteiger im Norden

Wie fast gewohnt, wurde der SVG aufgrund der geografischen Nähe von Gutenstetten zum Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen im Norden eingruppiert. Zu den 16 Mannschaften dort wird künftig auch der andere Landesliga-Absteiger SV Lauterhofen (Kreis Neumarkt/Jura) gehören. Lauterhofen hatte 23/24 noch die Meisterschaft in der Süd-Gruppe gefeiert und war in die Landesliga aufgestiegen.

Fünf Aufsteiger im Süden

Das führt auch dazu, dass der Norden nur drei Aufsteiger aus den Kreisligen erhält. Im Süden wurden hingegen fünf Neulinge – und eben kein Landesligist – eingruppiert. Neben Arberg und Schillingsfürst von der Frankenhöhe sind das drei Teams aus dem BFV-Kreis Neumarkt/Jura: die DJK Limes aus der Stadt Titting, der SV Marienstein und Rückkehrer DJK Stopfenheim.

Weiter im Süden spielen zudem diese Frankenhöhe-Vereine: SC Aufkirchen, FC/DJK Burgoberbach, Spfr Dinkelsbühl, SG Herrieden, Fortuna Neuses und FV Uffenheim.

Bezirksliga Nord: SVG Steinachgrund (A), SpVgg Erlangen, TV 48 Erlangen (N), SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf, Laufer SV, SV Lauterhofen (A), SGV Nürnberg-Fürth, TSV Johannis 83 Nürnberg (N), DJK-SC Oesdorf, FC Ottensoos, FC Schnaittach, SV Schwaig, ASV Vach, SpVgg Weißenohe (N), SpVgg Zeckern, ASV Zirndorf.

Bezirksliga Süd: SV Arberg (N), SC Aufkirchen, FC/DJK Burgoberbach, Spfr Dinkelsbühl, SG TSV/DJK Herrieden, FC Fortuna Neuses, VfB Schillingsfürst (N), FV Uffenheim, Eintracht Alesheim, FC Ezelsdorf, TSV Greding, TSV Heideck, DJK Limes (N), SV Marienstein (N), TSV Meckenhausen, DJK Stopfenheim (N).

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