Bei der Dinkelsbühler Kinderzeche stehen die Lorekinder fest | FLZ.de

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Veröffentlicht am 13.06.2024 21:11

Bei der Dinkelsbühler Kinderzeche stehen die Lorekinder fest

Diese Mädchen und Jungen übernehmen beim Festspiel der Kinderzeche eine besondere Rolle: Sie ziehen an der Hand der Kinderlore durch die Dinkelsbühler Gassen. Es wurden zwei Lorebuben und zwei Loremädchen jeweils mit einem Ersatz ausgelost. (Foto: Philip Schürlein)
Diese Mädchen und Jungen übernehmen beim Festspiel der Kinderzeche eine besondere Rolle: Sie ziehen an der Hand der Kinderlore durch die Dinkelsbühler Gassen. Es wurden zwei Lorebuben und zwei Loremädchen jeweils mit einem Ersatz ausgelost. (Foto: Philip Schürlein)
Diese Mädchen und Jungen übernehmen beim Festspiel der Kinderzeche eine besondere Rolle: Sie ziehen an der Hand der Kinderlore durch die Dinkelsbühler Gassen. Es wurden zwei Lorebuben und zwei Loremädchen jeweils mit einem Ersatz ausgelost. (Foto: Philip Schürlein)

Bald ist es wieder so weit: Die Kinderzeche steht vor der Tür. Das Heimatfest der Dinkelsbühler, das an die legendäre Errettung der Stadt von den Schweden erinnert. Welche Kinder die Lore beim diesjährigen Festspiel an ihren Händen führt, wurde nun ausgelost.

In vier Wochen zieht die Lore mit ihrer Kinderschar wieder mutig dem Schwedenobristen Claus Dietrich von Sperreuth entgegen, der sich durch deren Anblick sein Herz erweichen lässt und die Stadt schließlich verschont. Zwei Kinder aus dieser Schar der Lore, ein Junge und ein Mädchen, die sie an ihren Händen führt, haben dabei eine besondere Rolle im Festspiel, heißt es in einer Pressemitteilung.

Jungen absolvierten eine „Mutprobe”

Insgesamt gab es dafür 20 kleine Bewerberinnen und Bewerber im Alter von drei und vier Jahren. Auf Einladung des Festspielvorstands kamen sie nun alle zur Auslosung zusammen. Bei den Mädchen ging es laut Mitteilung relativ schnell, alle Bewerberinnen fanden sich in der Schranne ein und durften dort selbst ihre Lose ziehen.

Bei den Jungen musste im Vorfeld noch ein entscheidendes Kriterium geprüft werden. Die Lorebuben müssen sich nämlich auf das Pferd des Obristen trauen. Deshalb begleitete Festspielvorstand Andreas Mack die kleinen Bewerber mit ihren Eltern in den Spitalhof, wo bereits Robert Hippelein, der erste Bürgermeister der diesjährigen Besetzung, und Markus Losert, der Schwedenobrist zu Pferd, parat standen. Die ausgelosten Mädchen kamen begleitet von den Vorständen Philip Schürlein und Philipp Kamm auch dazu.

Auch die Lore gibt es zweimal

Da auch die Rolle der Kinderlore doppelt besetzt ist, wurden zwei Lorebuben und zwei Loremädchen jeweils mit einem Ersatz ausgelost.

Nachdem die Kleinsten „ihre“ Lore kennenlernen durften, konnten sie gleich schon ein wenig Schauspielerfahrung sammeln und ihre erste „kleine“ Stadtübergabe proben.

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