Ansbacher Briefmarken sind heiß begehrt | FLZ.de

foobarious
arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 16.08.2024 17:00

Ansbacher Briefmarken sind heiß begehrt

Ansbach-Motive en miniature: Die Briefmarken mit Aquarellen hiesiger Maler erfreuen sich großer Beliebtheit. (Foto: Stadt Ansbach/Stefan Guggenberger)
Ansbach-Motive en miniature: Die Briefmarken mit Aquarellen hiesiger Maler erfreuen sich großer Beliebtheit. (Foto: Stadt Ansbach/Stefan Guggenberger)
Ansbach-Motive en miniature: Die Briefmarken mit Aquarellen hiesiger Maler erfreuen sich großer Beliebtheit. (Foto: Stadt Ansbach/Stefan Guggenberger)

Das Alte Badcafé, die Johanniskirche, die Synagoge oder der Behringershof: 20 Aquarell-Motive der beiden bekannten Ansbacher Künstler Reiner Grunwald und Willi Probst zieren Briefmarken der Deutschen Post. Die ersten, limitierten Auflagen sind bereits vergriffen. Die Stadt nimmt nun bis Ende August Bestellungen entgegen.

Bei den abgebildeten Motiven handelt es sich um Stadt- und Gebäudeansichten sowie Darstellungen von Ansbacher Wahrzeichen. „Die neuen Briefmarken sind kleine Botschafter für unsere Stadt, die Ansbacherinnen und Ansbacher in ganz Deutschland versenden können“, wird Oberbürgermeister Thomas Deffner in einer Pressemitteilung zitiert: „Herzlichen Dank an die beiden Künstler Reiner Grunwald und Willi Probst, die uns ihre Kunstwerke zur Verfügung gestellt haben.“

Deutlich teurer als der Portowert

Aufgrund des großen Interesses bietet die Stadt Ansbach Interessierten nun die Möglichkeit, die Ansbach-Briefmarken bogenweise zu ordern. So sollen alle Ansbacherinnen und Ansbacher die Möglichkeit haben, Briefmarken ihrer Heimatstadt zu erhalten.

Dafür müssen sie allerdings mehr ausgeben als den reinen Portowert. Leider werde man die nächste Serie „aufgrund der Haushaltslage nicht weiter zum Einführungspreis von 85 Cent pro Briefmarke“ anbieten können, teilt die Stadt mit. Nur für die erste, limitierte Auflage sollten die Produktionskosten nicht umgelegt, also auf den Portopreis aufgeschlagen werden.

Bestellungen mit der Angabe der Zahl der gewünschten Bögen können bis 30. August per E-Mail an pr@ansbach.de gesandt werden. Die Marken für Standard-Briefe im Wert von 85 Cent werden zu einem Preis von etwa 1,30 Euro pro Stück in den Verkauf gehen, so die Ankündigung.

Mehr aus diesem Ort
Ansbach Open 2026: Beeinflusst ein Star-Ausfall die Vorbereitungen zum Festival?Der Nachwuchs in Westmittelfranken wird flügge: Naturschutzverband rät zu VorsichtRadfahrer kollidieren in Ansbach: Zweijährige wird verletzt – Polizei sucht ZeugenNach fünf Jahren: U19 der SpVgg Ansbach schafft die Rückkehr in die BayernligaAnsbach feiert Altstadtfest mit Live-Musik, Kulinarik und verkaufsoffenem SonntagNach dem Regen rollt die Offense: Ansbach Grizzlies schlagen Augsburg 46:14Theater Ansbach: Jenny Erpenbecks „Heimsuchung” auf der LesebühneZahlen, Zahlen, Zahlen: Die Bilanz der SpVgg Ansbach in der Fußball-RegionalligaDrei Verletzte bei Gerangel: Ladendieb wird im Ansbacher Brücken-Center renitentMit der FLZ unterwegs: Die Urlaubsgrüße unserer Leserinnen und Leser in BildernAnsbacher Alltag vor 100 Jahren: Mit Bubikopf und HängekleidchenBürokratieabbau durch weniger Ausschüsse? Ansbachs Landrat Meier sieht EntlastungIntegrationsarbeit in Ansbach: Ein Brückenbauer im Einsatz für MigrantenFeuer in Waldstück im Ansbacher Westen: Polizei geht von Brandstiftung ausBeziehungsstreit in Ansbach: Heckscheibe eingeschlagen, Fahrerin unter Drogen

Wolfgang Grebenhof
Wolfgang Grebenhof
Redakteur in der Lokalredaktion Ansbach seit 1992. Schwerpunktmäßig zuständig für den Raum Leutershausen. Heimatverbunden und weltoffen, regional verwurzelt und global neugierig.
north