Ob in der Redaktion, in der Anzeigenabteilung, im Vertrieb, in der IT, im Versand oder in der Druckerei: Alle, die bei der FLZ arbeiten, tragen dazu bei, die Menschen der Region mit Informationen zu versorgen, die für ihren Alltag relevant sind. Warum ist das für sie eine Herzensangelegenheit? Wir haben uns umgehört.
Es sind die Menschen. Ihre Perspektiven verstehen, in ihre Lebenswege eintauchen, ihre Vielfalt abbilden und die Geschichten bewahren – das ist für mich das wertvoll schillernde Mosaik des Lokaljournalismus.
Ich liefere den Stammtischen gerne Diskussionsstoff. Keine Gerüchte, sondern harte Fakten, Neuigkeiten und belastbare Argumente. Und Geschichten zum Schmunzeln.
Ich helfe gerne dabei, Informationen zu verbreiten, die für die Region wichtig sind. Es gibt auf Social Media so viele Fake News und so viel Quatsch, dass es Medien geben muss, die richtig und neutral berichten. Die weder zu euphorisch sind, noch alles skandalisieren, sondern die klassisch informieren.
Schön, dass ich als Produktionsmitarbeiter dazu beitragen darf, die FLZ im Versandraum für den Transport fertigzumachen.
Meine Zeitung ist für mich ein Ort, an dem Stimmen gehört, Menschen sichtbar und Geschichten wahrgenommen werden. Denn eine lokale Zeitung ist für mich weit mehr als ein Arbeitsplatz – sie verbindet Menschen, schafft Nähe und gibt unserer Heimat eine Stimme.
Die Menschen der Region haben es verdient, verlässlich über das Geschehen in ihren Orten informiert zu werden.
Zu wissen, dass unsere Leserinnen und Leser eine verlässliche und aktuelle Berichterstattung erhalten, gibt mir ein gutes Gefühl.
Lokaljournalismus beantwortet die Fragen, die den Menschen im Alltag vor der Haustür begegnen. Sie sind der Gesprächsstoff, der eine Gesellschaft im Austausch hält.
Ich arbeite seit 23 Jahren gerne hier, weil ich die familiäre Atmosphäre, den täglichen Kontakt mit Menschen und das Gefühl schätze, gemeinsam etwas für unsere Region zu bewegen.
Guter Lokaljournalismus öffnet den Blick aus dem eigenen Fenster in die Umgebung und erklärt Zusammenhänge. Ich freue mich, meinen Teil zur Verbreitung der gedruckten Nachrichten aus meiner Heimat beizutragen.
Spannend am Lokaljournalismus sind die unmittelbaren Begegnungen mit so unterschiedlichen Menschen: vom Theaterintendanten bis zur Gewichtheberin, von der Schülerin, die Schlangen und Spinnen hält, bis zum 90-Jährigen, der von seiner Kindheit im Krieg erzählt.
… weil ich (a) nichts anderes gelernt habe und (b) der Arbeit jeder einzelnen professionellen Redaktion hundert Mal mehr vertraue als allen Influencern mit ihren hunderttausenden von Followern zusammen.
Denen eine Stimme zu geben, die sonst keine hätten, und denen, die alle übertönen, auf die Finger zu schauen – das waren schon immer meine Anliegen. Im Lokaljournalismus geht das besonders gut.
Als Nichtzeitungsleser in jungen Jahren angefangen, arbeite ich mittlerweile seit 28 Jahren als Medienberater und bin selbst Leser geworden. Ich stehe hinter unserem Produkt. Bei uns im Landkreis Neustadt/Aisch – Bad Windsheim bezieht beispielsweise fast jeder dritte Haushalt noch unsere Tageszeitung.
Wir sind vor Ort am Puls der Zeit, greifen Themen kritisch auf und können verschiedene Perspektiven beleuchten, die den Alltag der Menschen betreffen. Darüber hinaus macht es Spaß, interessanten Leuten zu begegnen und aus deren Leben zu erzählen.
In unserer Region gibt es viele Menschen, die Tolles für die Gemeinschaft leisten, beeindruckende Lebenswege haben und ein Vorbild für die Gesellschaft sein können. Ich liebe es, ihre Geschichten erzählen zu dürfen.
Lokaljournalismus gibt Vereinen und heimischen Kunstschaffenden eine Stimme, deckt Missstände auf und hat ein Auge auf die Lokalpolitik.
Die Verbundenheit zu den regionalen Unternehmen, die abwechslungsreiche Tätigkeit und vor allem der persönliche Kontakt zu den Menschen machen meine Arbeit für mich besonders.
Mehr Franken geht nicht, hier schlägt das Herz der Region.
Menschen und ihre Geschichten beleben den Lokaljournalismus. Sie zu finden und zu erzählen, ist unsere Aufgabe, die nie langweilig wird.
... weil ich den Menschen in und um Rothenburg die Möglichkeit geben möchte, sich über das Leben vor ihrer eigenen Haustüre informieren zu können – sachlich, neutral und vor allem unabhängig.